Aktuelles

Informieren Sie sich über die Entwicklungen und aktuellen Ereignisse bei African Angel und unterstützen Sie durch Ihr Interesse unsere Kinder aus Bukom. Wir wünschen viel Freude mit den Neuigkeiten!

Sogar die Medien interessierten sich für unseren James

Das „Weilburger Tageblatt“ schrieb am 11.8.17:

Das Tellergeld macht den Traum wahr.

Zusammenarbeit: „African Angel“ James Brown Quaye besucht seinen Paten Helmut Löhn.

WEILBURG:

James Brown Quaye stammt aus Ghana. Er studiert in Kiew Agrar-wissenschaft. Und er hat kürzlich seinen Patenvater Helmut Löhn in Weilburg besucht. Das war sein erster Besuch in Deutschland.

Gäbe es nicht Harriet Bruce Annan und „African Angel“, würde der heute 27-Jährige vielleicht nicht mehr leben. Er wäre krank oder arbeitslos. Quaye stammt aus dem Elendsviertel Bukom, seine Eltern sind sehr arm.
Sein Vater arbeitet auf einer kleinen Farm in einem Vorort Bukoms. Der junge James hatte das Glück, dass ihn Harriet in ihrem Kinderheim in Bukom aufgenommen und sich liebevoll um ihn gekümmert hat.

Auch Harriet hat eine besondere Geschichte.1990 kam sie mit ihrem Ehemann nach Deutschland. Bald musste die gelernte Programmiererin vor ihrem prügelnden Mann in ein Frauenhaus fliehen. Danach nahm sie eine Stelle als Reinigungskraft bei der Messe in Düsseldorf an. Sie hat aber nie ihr Ziel aus den Augen verloren, Slumkindern in Bukom zu helfen. Sie sammelte ihr Trinkgeld, bis 5000 Euro zusammenkamen. Dieses Tellergeld wurde 2004 zum Grundstock für ein Kinderheim in Ghana.

James kam mit 25 anderen Straßenkindern ins Heim – eine große Chance Harriet mietete ein Haus in einem guten Viertel von Accra an. Hier wohnte James mit 25 ehemaligen Straßenkindern. Inzwischen gibt es drei Häuser, in denen 100 ehemalige Slumkinder leben. Hier bekommen alle Kinder gute Verpflegung, einen strukturierten Tagesablauf und eine gute Schulbildung. James lebte sechs Jahre in dem Heim. Er nennt Harriet „Mama“. Er machte Abitur, studiert seit drei Jahren in Kiew und macht nächstes Jahr seinen Bachelor. Dann will er auf jeden Fall wieder in seine Heimat zurückkehren. „Dass er in Kiew studiert, hat einen einfachen Grund. In Ghana werden Studienplätze unter der Hand vergeben“, erklärt Löhn, der den Verein „African Angel“ seit zehn Jahren unterstützt. Als die Pateneltern von James abgesprungen sind, ist Löhn eingesprungen und bezahlt seitdem 60 Euro monatlich für sein Patenkind.

„Damals war ich im elften Schuljahr“, sagt Quaye. Bevor er im Heim aufgenommen wurde, hätten er und seine Familie oft nicht gewusst, was sie mittags oder abends essen sollten. Es habe eine Perspektivlosigkeit geherrscht, und sie hätten alle unter der katastrophalen Armut gelitten. „Die Armut kommt daher, dass wir eine völlig asoziale Weltwirtschaft haben, die armen Ländern keine Chance gibt“, meint Löhn.

Auf den Verein ist Löhn aufmerksam geworden, als er eine Reportage über Harriet und ihr Engagement im Fernsehen gesehen hat. Und er hat sich dafür entschieden, sich dort einzu-bringen. Der Verein habe die Philosophie, dass alle Kinder eine Schulbildung bekommen. Wer kann, sollte studieren, um dann wieder nach Ghana zurückzukehren, um dort seine Fähigkeiten einzusetzen.

„Würden die Studenten in Deutschland studieren, wollten sie wahrscheinlich nicht mehr nach Afrika zurück, ist Harriets Ansicht“, sagt Löhn, der von James liebevoll „Daddy“ genannt wird. In der Ukraine sei es preiswert, dort koste ein Studium im Jahr 5000 Euro.
Zusammen mit acht Schwestern und Brüdern ist James im Moment in der Ukraine. „Wir mussten erst einmal Russisch und Ukrainisch lernen, aber in acht Monaten haben wir die Sprachen gelernt“, erzählt der 27-Jährige. Manche Menschen seien in der Ukraine nicht sehr freundlich, seine Kommilitonen jedoch schon. Er habe zwei sehr gute russische und zwei afrikanische Freunde, die ihm beim Sprachenlernen geholfen haben.

Es sei das erste Mal, dass ein Kind zu einem Paten nach Deutschland kommt. Wobei es nicht einfach gewesen sei, ein Visum zu bekommen. Im vergangenen Jahr hätte die deutsche Behörde seinen Aufenthalt abgelehnt. Deshalb hat Löhn ihm in diesem Jahr einen Praktikumsplatz an der Uni in Gießen vermittelt.

Nach dem Bachlor will der Mann unbedingt zurück, um Kindern zu helfen Von den drei Wochen Aufenthalt in Weilburg hat James zwei tagsüber an der Uni verbracht. Den größten Unterschied zwischen Deutschland und Ghana sieht James beim Wetter und bei der Bewirtschaftung der Felder. In Ghana gebe es nur kleine Flächen und keine Maschinen. „Hier gibt es viele gute Dinge. Alles ist in Ordnung, das Essen ist exzellent“, meint der junge Mann. Noch ein großer Unterschied zu seiner Heimat – neun von zehn Bussen fahren in Deutschland halb leer durch die Gegend – in Ghana seien die immer rappelvoll. Die Gast-freundschaft sei in Ghana größer als in Deutschland, das sei ihm auch noch aufgefallen.

„African Angel“ habe ihm eine Chance gegeben und habe alles für ihn getan. Er möchte nach dem Studium auf jeden Fall zurück in seine Heimat und daran arbeiten, die Lebensbedingun-gen der Kinder zu verbessern. „Ghana ist mein Herz, und ich möchte etwas zurückgeben“, meint James. Ginge er nicht zurück, würde er sich wie ein Verräter fühlen.
Wenn er den Bachelor in der Tasche hat, kann James beim Gouvernement eine Zusatzausbildung machen, dann könnte er für den Staat arbeiten. Zudem hat der Verein 3,4 Hektar Farmland bei Accra gekauft, die James bewirtschaften soll, um mit dem Ertrag Hotels zu beliefern. Und um den Kindern, die nicht studiert haben oder kein Abitur machten, eine Arbeit zu geben.

Seine Zeit in Deutschland habe James sehr genossen. Sein „Daddy“ hat auch dafür gesorgt, dass er allerhand sehen konnte. Mit der Fußballmannschaft Niedershausen/Obershausen durfte er auf dem Sportplatz trainieren und wurde von den Fußballern sehr herzlich aufgenommen, erzählt Löhn. Das zeige wiederum, dass Mannschaftssport verbindet, auch über Grenzen hinweg. Nach Deutschland wird James wohl nicht mehr kommen. „Wenn es meine Zeit zulässt, fliege ich zu seinem Abschluss nach Kiew“, sagt Löhn.

Das „Weilburger Tageblatt“ schrieb einen großen Artikel über den Aufenthalt von James.

James sieht viel während seines Praktikums in Deutschland

James auf dem Mähdrescher

Hierzu schrieb James Folgendes:

Today we harvested raps. Using a small combine harvester . This raps will be analyzed in the main lab to determine , quality of the seeds and it nutritional value.

Übersetzung (Google):

Heute haben wir Raps geerntet. Mit einem kleinen Mähdrescher. Dieser Raps wird im Hauptlabor analysiert, um die Qualität der Samen und den Nährwert zu bestimmen.

James bei der Rapsernte. Hier durfte er sogar mal selbst ans Lenkrad.

James auf dem Feld

Hierzu schrieb James Folgendes:

Today we took soil samples from the field for nutritional analysis from the same field where we harvested the wheats, we took 30 cm , 60 cm and 90 cm deep of soil so we had 3 different layers of soil, from 6 different treatment.

Übersetzung (Google):

Heute nahmen wir Bodenproben aus dem Feld für die Ernährungsanalyse aus dem gleichen Feld, wo wir den Weizen geerntet hatten, wir nahmen 30cm, 60cm und 90cm tief des Bodens, so dass wir 3 verschiedene Schichten von Boden, von 6 verschiedenen Behandlung.

Hier werden Getreide- und Erdproben zur Analyse genommen. Das gehört alles dazu, wenn man Agrarwissenschaften studiert.

James unter der Brücke 😉

Mit seinem Paten, Dr. Helmut Löhn, den James liebevoll „Daddy“ nennt, war er auf einer Besichtigung eines Neubaus einer Brücke in der Gegend.

All diese Erlebnisse haben James den Fleiß und die Gründlichkeit der Deutschen näher gebracht. – Erlebnisse, die einen jungen Menschen positiv prägen.

James auf einer Besichtigungstour eines Neubaus einer Brücke mit seinem Paten, Dr. Helmut Löhn.

James beim Fußball

Nur Arbeiten, Arbeiten, Arbeiten, Praktikum, Praktikum, Praktikum; das macht Niemandem Spaß. Deshalb bekam James auch die Möglichkeit, seinem Lieblingssport, dem Fußball, nachgehen.

Bei der Fußballmannschaft JSG Löhnberg/Niedershausen/Obershausen hat er mittrainiert und mitgespielt.

Hier gewann er viele neue Freunde.

James beim Fußballspielen mit der Mannschaft vom JSG Löhnberg/Niedershausen/Oberhausen.

Last but not least: James besucht Düsseldorf

In Düsseldorf lernte James zusammen mit seinem „Daddy“, Dr. Helmut Löhn, seine Studium-Paten kennen, die Familie Tonyes.

Außerdem besuchten sie Harriet in ihrer kleinen 30qm-Wohnung, in der das Projekt African Angel damals seinen Anfang nahm.

Später sah er sich noch das Büro von African Angel auf der Derendorfer Straße 89 an.

James bei Harriet in ihrer Mini-Wohnung an dem Schreibtisch, wo African Angel seinen Anfang nahm.

James im Büro von African Angel in Düsseldorf.

Uniformen in der Schule

In Ghana werden in allen Schulen bis zum Abitur von den Schülern Schul-Uniformen getragen. Das ist Pflicht und keiner kommt daran vorbei.

Das hat den Vorteil, dass Kleidung dort keine Bedeutung hat, da ja jeder das Gleiche trägt. So braucht das Kind, das aus armen Verhältnissen stammt, sich nicht zu schämen, da es nicht so teure oder angesagte Klamotten anhat wie das wohlhabende, und das wohlhabende Kind kann nicht auf Grund seiner Kleidung überheblich oder herablassend sein. Keiner fühlt sich wegen der Kleidung benachteiligt oder bevorzugt. Jede Schule hat ihre eigene Uniform, deshalb haben unsere Kinder verschiedene Uniformen an.

Dieser Brauch kommt aus England und die Ghanaer haben es übernommen; und es ist gut so 🙂

Da aber auch eine Uniform Geld kostet und Kinder bekanntlich noch wachsen, müssen diese im Laufe der Schulzeit ein paar mal erneuert bzw. gewechselt werden. Einige der Kinder haben noch keinen Schulpaten. Wenn Sie sich für eine Patenschaft interessieren, schicken Sie für weitere Informationen einfach eine Mail an unsere Patenbetreuerin.
Aber auch über eine einzelne Spende würden wir uns sehr freuen. Wenn Sie genau hierfür Spenden möchten, verwenden Sie in der Überweisung den Verwendungszweck „Schul-Uniform“.

Wir bedanken uns jetzt schon.

Unsere Kinder in ihren Schul-Uniformen. Jede Schule hat ihre eigene Uniform.

In regelmäßigen Abständen müssen die Kinder, damit sie nicht in Vergessenheit gerät, diese traditionelle Kleidung in der Schule tragen. Auch hier hat jede Schule unterschiedliche Kleidung; aber immer traditionell. An diesen Tagen tragen sogar die Lehrer und Lehrerinnen diese Kleidung.

African Angel freut sich immer über Besuch aus Deutschland

Diesmal hat uns Frau Jutta Laryea, eine langjähriges Mitglied von African Angel, besucht.

Sie war begeistert, was African Angel in den letzten Jahren mit seinen Mitgliedern, Spendern, Paten und Freunden alles auf die Beine gestellt bzw. geschafft hat, um den Kindern aus den Slums von Bukom, Accra, zu helfen und eine Perspektive im eigenen Land zu geben.

Danke

Ganz herzlich wurde Jutta Laryea und ihr Sohn vom African Angel-Team im Cottage begrüßt.

IT (Information Technology) für alle

Natürlich haben längst auch in Afrika der Computer, das Internet und das Mobiltelefon Einzug erhalten. Die IT-Branche boomt.
Und so freuen wir uns sehr, dass wir mit Hilfe eines langjährigen African Angel-Paten, Ingo Scheelen, und seinem Freund, Dirk, unseren Computerraum ins Laufen gebracht haben. Die beiden haben alle Laptops gespendet, mit denen unsere Kinder nun arbeiten und lernen können. Sie lernen hier die Hardware kennen und die Software zu benutzen. Manche von ihnen möchten auch gerne Programmierer werden. Einer von ihnen, Nicholas Osei, ist sogar so fit am Computer, dass er später gerne ein eigenenes Laptop bzw. Betriebssystem herausbringen möchte.
Der IT-Lehrer kostet African Angel monatlich 300,- EUR. Dafür bringt er 3 Mal in der Woche fast 60 Kindern aus unserem Haus den Umgang mit dem Computer bei; das sind also nur 5,- EUR monatlich pro Kind.
Über finanzielle Unterstützung würden wir uns wie immer sehr freuen, damit wir dieses tolle und für das spätere Leben unserer Kinder so wichtige Projekt weiterführen können.

  • Im extra dafür eingerichteten Computerraum lernen unsere Kinder die Hard- und auch die Software kennen. Wichtiges Wissen für ihr späteres Leben.

Nicholas Osei ist unser Crack am Computer. Er arbeitet bereits an einem von ihm entwickelten Betriebssystem.

Wir bauen weiter

Da nicht alle Kinder studieren wollen oder können, bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in unserer Lehrwerkstatt, die wir gerade bauen lassen, eine Ausbildung zum Schneider zu machen. Das ist ein Beruf, der immer gebraucht wird, von dem man in Afrika gut leben kann.

Einige Spender haben schon zugesagt, Nähmaschinen, Stoffe und weitere Accessoires, die sie nicht mehr brauchen, für dieses Projekt zur Verfügung zu stellen. – Dafür ein großes Dankeschön!

Durch einen zu langen Stillstand der Bauphase wurde das Drahtgitter, das den Beton halten soll, marode und brach zusammen. – Schwierigkeiten, die kein Mensch braucht.

Inzwischen ist aber alles wieder hergestellt und alles läuft nach Plan, wenn wir auch genügend finanzielle Unterstützung bekommen.

Dafür würden wir Sie gerne aufrufen, durch eine kleine Geldspende unter dem Verwendungszweck „Baustein“ dieses so sinnvolle und nachhaltige Projekt zu unterstützen.

Darüber würden wir uns sehr freuen, und bedanken uns dafür schon im Voraus.

Hier sieht man, wie die Sickergrube der neuen Werkstatt gebaut wird.

Hier entsteht das Grundgerüst für die Werkstatt.

Hier sehen wir die Zwischendecke, auf die das 2. Stockwerk errichtet wird. Zur Stabilisierung müssen die Eisenarmierungsmatten mit Beton ausgegossen werden, nachdem die Rohre für Wasser bzw. Abwasser und Strom verlegt wurden.


Glück im Unglück hatten wir, als die Zwischendecke einstürzte und dabei keiner verletzt wurde. Durch einen zu langen Stillstand der Bauphase wurde das Drahtgitter (Eisenarmierung), das den Beton halten soll, marode und brach zusammen, als wir den Beton in die Eisenarmierung schütteten. – Schwierigkeiten, die kein Mensch braucht.

Aber dann heißt es: Aufstehen, sich kurz schütteln, und weitermachen!

Danke für Ihre Unterstützung.

Die Justus-Liebig-Universität Gießen macht es möglich; James’ Praktikum für sein Studium

James’ Basis-Pate, Helmut Löhn, hat sich um das Praktikum in der Justus-Liebig-Universität in Gießen gekümmert. Hier macht James auf einem Feld von der Universität praktische Erfahrungen auf dem Gebiet Zucht- und Kulturpflanzen.

James hat uns für die 1. Woche schon einen kleinen Bericht geschrieben. Er schrieb:

„On Monday, the 24th July, we went to see prof. Dr. Honemeier in the University of Giessen we had a short conversation then he explained to me that they are into two types of crops thus crop breeding and crop varieties.

After this conversation He asked another Professor, prof. Yan to take us to the Agrostation where i had four days practice

During these four days I worked mainly in the lab, On Tuesday, I cleaned thousand seeds of raps which is necessary for analysis in the lab on the main campus From Wednesday to Friday I worked with barley.

The barley was dried, So we weighed, and counted the number of grains in each comb.

This is very important for the quality of baking and also for variety of crop checking and the fertilizer usage on the farm.

So basically this is what I did for this week.“

Hier die Übersetzung von Google mit leichter Überarbeitung der Redaktion:

„Am Montag, den 24. Juli, gingen wir zu Prof. Dr. Honemeier in der Universität von Gießen hatten wir ein kurzes Gespräch. Dann erklärte er mir, dass es zwei Arten von Kulturen gibt, also Zucht- und Pflanzensorten.

Nach diesem Gespräch bat er Prof. Yan, uns zur Agrostation zu bringen, wo ich vier Tage Praxis hatte.

Während dieser vier Tage arbeitete ich hauptsächlich im Labor. Am Dienstag habe ich tausend Samen von Raps gereinigt, was für die Analyse im Labor auf dem Hauptcampus notwendig ist.

Von Mittwoch bis Freitag Ich habe mit Gerste gearbeitet. Die Gerste wurde getrocknet. Danach wogen wir und zählten die Anzahl der Körner in jedem Kamm.

Dies ist sehr wichtig für die Qualität des Backens und auch für die Vielfalt der Ernteprüfung und der Düngerverbrauch auf dem Bauernhof.

Das war’s im Grunde, was ich diese Woche gemacht habe.“

Große Kunst aus kleinen Händen

Harriet ist wahnsinnig begeistert, obwohl sie keine Ahnung von Kunst hat. 😉 Ist aber egal: Hauptsache, die Kinder entdecken das Malen und damit ihre Kreativität und schaffen Bilder, die uns und ihnen selbst Freude bereiten. Am liebsten würden wir die Bilder alle Rahmen und ins Museum hängen, so begeistert sind wir von den kleinen Werken unserer „großen Künstler“.

Wer Interesse hat, eines der hier abgebildeten Kunstwerke zu bekommen, kann bei African Angel eine Kopie in beliebiger Größe für eine Mindest-Spende von 20,- EUR plus Produktionskosten bestellen.

Dieses Aquarell hat Isaac gemalt. Wer Interesse hat, eines der hier abgebildeten Kunstwerke zu bekommen, kann bei African Angel eine Kopie in beliebiger Größe für eine Mindest-Spende von 20,- EUR plus Produktionskosten bestellen.

Isaac und Isaac bei Malen

Diesem Aquarell hat die „Künstlerin“ Clarissa einen Namen gegeben: „Queen of the future“. Wer Interesse hat, eines der hier abgebildeten Kunstwerke zu bekommen, kann bei African Angel eine Kopie in beliebiger Größe für eine Mindest-Spende von 20,- EUR plus Produktionskosten bestellen.

Hier ein Foto von Clarissa.

Unser Agrarwissenschafen-Student, James Brown, macht ein Praktikum in Deutschland

Am 19.07.2017 haben wir, Helmut Lohn, der Basis-Pate von James, der ihn eingeladen und sich um das Praktikum gekümmert hat, und Harriet haben James am Flughafen Frankfurt abgeholt.

James studiert zur Zeit Agrarwissenschaften in National University of Life Environmentar Studies (NULES) in Kiew.

Er ist einer von 26 Kindern, die 2004 die ersten waren, die von African Angel aus den Slums von Bukom, Accra, aufgenommen wurden. 8 von ihnen studieren jetzt in Kiew. Sie repräsentieren genau das, was African Angel mit seinem Projekt erreichen will; nämlich Kindern, die sonst keine Chance hätten, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, genau diese zu geben. Hilfe zur Selbsthilfe – in ihrer besten Form. Unsere Kinder, vor allen Dingen die älteren von ihnen, spüren alle, was sie durch African Angel bekommen und wie glücklich sie sich schätzen können. Sie sind sehr dankbar dafür. Was uns, die Organisation und ihre Unterstützer, wiederum sehr glücklich macht. Wir sehen daran, dass sich unsere Arbeit lohnt.

Begrüßung am Flughafen Frankfurt. James wird von Helmut Lohn und Harriet in Empfang genommen.

African Angel-Buch; jetzt auch auf Italienisch

jetzt auch auf Italienisch
Da das Buch „African Angel – Mit 50 Cent die Welt verändern“ nicht nur davon handelt, wie Harriet es geschafft hat, erfolgreich Slum-Kindern in Afrika zu helfen und sie zu mündigen und gebildeten Afrikanern zu machen, sonder auch erzählt, wie Frauen in Schwierigkeiten, wie Harriet selbst, hier in Deutschland Hilfe bekommen können, wie z.B. in Frauenhäusern, hat sich Ezio Persello, ein African Angel-Mitglied aus Italien, drangesetzt, dieses Buch zu übersetzen und drucken zu lassen – alles auf seine Kosten –, damit das Buch auch in Italien gelesen werden kann. Er möchte damit in seinem Heimatland darauf aufmerksam machen, dass es dort noch viel an sozialer Arbeit und Hilfe für Frauen in Not zu tun gibt.

Wir sind sehr dankbar für diese Tat.

Das Buch ist im Moment nur über African Angel für eine freiwillige Spende zu erhalten.

Schulen engagieren sich durch Sponsoren-Läufe

Bei diesen Sponsoren-Läufen läuft das folgendermaßen:
Alle Kinder, die mitmachen, vereinbaren mit Ihren Verwandten, die gerne für African Angel spenden wollen, wieviel sie für jeden an diesem Tag gelaufenen Kilometer spenden wollen.

Wenn z.B. ein Vater sagt, „Junge, Du bekommst für jeden Kilometer 3,- EUR.“, und der Junge schafft 10 Kilometer, dann kann er 30,- EUR spenden. Das ist ein toller Anreiz für die Kinder, macht Spaß und hält obendrein noch fit 🙂

Eine tolle Idee, die mittlerweile schon einige Schulen aufgenommen haben.

Erich-Klausener-Gymnasium in Adenau:

Diese Schule hat sogar darüber auf ihrer Webseite berichtet. Sie schrieb hierzu:

Die von Harriet Bruce-Annan gegründete Organisation African Angel e.V. konzentriert all ihre Anstrengungen auf ein Projekt: Die langfristige Bildungs- bzw. Ausbildungsförderung der Kinder von Bukom in finanzieller und materieller Hinsicht – also auch hier: Hilfe zur Selbsthilfe.

Der Verein bietet den in Armut lebenden Eltern der Kinder von Bukom an, ihre Kinder in einem beschützten Heim bei regelmäßiger Verpflegung, ordentlicher Kleidung und mit ärztlicher Versorgung unterzubringen. Die Schul- bzw. Kindergartengebühren (einschl. Transport mit dem Schulbus) und auch, und das ist etwas Besonderes in Bukom, die Kranken- und Sozialversicherungen für die Kinder und die Angestellten werden von African Angel e.V. bezahlt. Auch Schul- und Unterrichtsmaterial werden von African Angel e.V. gestellt. Im Vereinsbüro in Düsseldorf gesammelte Sachspenden werden per Schiff nach Ghana transportiert. African Angel e.V. wird ausschließlich durch Spenden aus Deutschland finanziert. Jegliche Arbeit, die mit diesem Hilfsprojekt verbunden ist, wird auf ehrenamtlicher Basis geleistet, so dass die gespendeten Gelder zu fast hundert Prozent direkt den ´Kindern von Bukom zugute kommen. Entgegen den Gewohnheiten vieler anderer Kinderhilfsorganisationen unterstützt African Angel e.V. seine Absolventen noch bis in die Studienzeit hinein – auch im Ausland, damit die erfolgreich ausgebildeten Kräfte, wieder nach Ghana zurückgekehrt, selbst Aufbauhilfe leisten können. Projektbetreuerin ist unsere ehemalige Kollegin Marita Falk-Solheid.

Danke an Frau Killmaier-Heimermann, der Schulleiterin, Herr Berhard Müller und das restliche Team, und natürlich auch an die Schüler und Schülerinnen und deren Eltern.

Are-Gymnasium in Bad-Neuenahr Ahrweiler:

Der Direkotor, Heribert Schieler, hat für den nächsten Sposorenlauf African Angel als den nächsten Spenden-Empfänger vorgeschlagen. Dafür reiste Harriet nach Bad-Neuenahr Ahrweiler, um dort an dem Studientag ihr Projekt bei den Lehrer und Lehrerinnen vorzustellen.

Circa zwei Wochen später war Harriet wieder dort, um auf dem Kennenlerntag auch die Schüler und Schülerinnen und ihre Eltern kennenzulernen. Dabei stellte Sie auch Selbstgemachtes der Kinder von African Angel, wie Schmuck und Flip Flops, vor, die man für eine kleine Spende haben konnte.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Lehrern und Lehrerinnen, bei den Kindern und den Eltern.

 
Max-Ernst-Gesamtschule in Köln:

Vor 2 Jahren schon hat die Max-Ernst-Gesamtschule Spenden für African Angel generiert.

Dieses Jahr haben sich die Schüler und Schülerinnen wieder für das Projekt African Angel entschieden, für das sie den Sponsoren-Lauf ausrichten.

Auch hier hatte Harriet auf dem Schulfest einen Stand, der über African Angel informierte.

Schon 3 Tage später war der Sponsoren-Lauf in einem Kölner Wald, bei dem Harriet sogar mitlief. Sie hat es sehr genossen; vor allen Dingen den tollen Wald.

Danke an die Schulleiterin, Katharina Heuckmann, Herrn Lauven und den Rest des Teams, und natürlich auch an die Schüler und Schülerinnen und deren Eltern.


Das African Angel-Team am Informationsstand von African Angel auf dem Schulfest der Max-Ernst-Gesamtschule
Harriet läuft den Sponsoren-Lauf mit. Auch wenn es nicht so aussieht, sie genießt den Wald und dessen Luft.

Flip Flops für die Paten

Aus Lust am Basteln und an Mode und aus Dankbarkeit haben unsere Mädchen und Jungs einfache Flip Flops, eine Spende von ari International aus Hamburg, genommen und sie mit Perlen verziert. Diese werden sie nun an ihre jeweiligen Paten verschenken. Das hat Spaß gemacht.

Kuchen-backen
So kamen die Flip Flops bei uns in Ghana an. Es war eine Spende von ari International in Hamburg.

Unsere Kinder verzieren mit Perlen die von ari International HH spendierten Flip Flops

So schön sehen sie nun aus die zu Unikaten gewordenen selbstverzierten Flip Flops.

Groß hilft Klein

Nach dem Abitur müssen alle unsere Kinder ein sogenanntes soziales Jahr bei African Angel absolvieren. Hier sollen die Kinder lernen, Verantwortung zu übernehmen. In den verschiedensten Bereichen müssen sie sich einbringen, helfen, und lernen, eigene Entscheidungen zu treffen (Fehler machen ist erlaubt) und einen Blick für’s Ganze zu entwickeln. Auf den Bildern sehen wir, wie sie z.B. den Kleinen bei den Hausaufgaben helfen.

  • Veronica, Pricilla und Mabel, die gerade hier bei African Angel ihr soziales Jahr absolvieren, helfen dein Kleinen beim Hausaufgaben-machen.

Unsere Engel vor Ort

Damit im Cottage von African Angel alles so läuft, wie wir uns das vorstellen, arbeiten dort mittlerweile 10 fest Angestellte (sie sind wie in Deutschland Sozial- und Krankenversichert und zahlen Steuern) und 5 freie Mitarbeiter. Sie sorgen für das tägliche Essen, halten den Hof sauber und kümmern sich um die Pflanzen, sie sind „Väter“ und „Mütter“, sie sind Direktoren, Nachhilfelehrer, Security-Leute, Fahrer, Ansprechpartner und Fußballtrainer. Wir sind dankbar, so gute Mitarbeiter gefunden zu haben, was in Ghana manchmal nicht so einfach ist.


Hier sehen wir Harriet bei der Büroarbeit mit unserer Direktorin, Frau Kwabla, und unserer Wirtschafterin, Diana.

Mama Dora, die „Mutter“ von allen, und Sir George, der wie ein Vater für die Kinder ist, mit einigen unserer Jungs bei der Hofarbeit.

Mama Patience, die zweite „Mutter“ von allen, und die Direktorin, Frau Kwabla, beim Sortieren von Handtüchern und Schwämmen, die übrigens anders, als wir das aus Deutschland kennen, aus einem netzartigem Material gemacht sind.

Unser IT-Lehrer, Bright, bei der Arbeit.

Einer unserer Security-Männer, Sir John, die nicht nur für die Sicherheit des Hauses und der Kinder sorgen, sondern, wenn nötig, auch bei anderen Dingen helfen.

  • Unser Fußballtrainer, Richard (blaues Trikot) und unser Fahrer, Emmanuell (gelbes Trikot), bei den Vorbereitungen eines Fußballspiels.

Kuchen backen für den guten Zweck

Kuchen-backen
Harriet mit riesigem Scheck aus dem Erlös der „Kaffee und Kuchen-Aktion“ der Frauen aus Reiffenscheid.

Die Mutter von Carlotta und ihre Freundinnen, alle aus Reiffenscheid, hatten die Idee, Kuchen zu backen und zu verkaufen, Den Erlös spendeten sie an African Angel.

Hierzu wurde Harriet nach Reiffenscheid eingeladen und es wurde leckerer Kuchen gegessen, Kaffee getrunken und am Ende ein großer Scheck mit einer Summe von 420,- EUR überreicht. Alles in Allem eine tolle Aktion. Wir sagen danke!

Kassenprüfung bei African Angel

Kuchen-backen
Die Kassenprüfung für das Jahr 2016 von African Angel im Steuerbüro der FRTG Group

Damit wie jedes Jahr alles seine Richtigkeit hat, trafen sich die zwei Kassenprüfer von African Angel, Herr Lohn und Herr Reiter, unser Steuerberater, Herr Riedl von der FRTG Group, und der African Angel-Vorstand, Frau Harriet Bruce-Annan und Frau Beate Göbel, im Büro von FRTG, um die Buchhaltung für das Jahr 2016 zu kontrollieren.

Alles ist gut gelaufen, alles war in Ordnung.

Süßer geht’s nicht!

Rocky und Rambo sind Weibchen; nur zur Info.
Jedenfalls haben diese beiden Nachwuchs bekommen; und zwar von Rekardo. Alles Mischlinge; also Mischlinge von Mischlingen 🙂
Obwohl es ein Highlight für die Kinder war und die Hundebabys echt süß sind, haben wir sie an befreundete Familien verschenkt. Es fiel uns wirklich schwer, sie abzugeben. Aber es wäre einfach zuviel geworden so viele Hunde. – Sie sind dort in guten Händen.

Probleme mit dem Abwasser

Da asoziale Nachbarn unser 2009 selbst verlegtes Abwasserrohr nicht nur einfach mitbenutzt haben, sondern auch noch mit ihrem Hausmüll das Rohr ständig verstopft haben und sich nicht dazu bewegen ließen, das zu unterlassen, mussten wir neue Rohre verlegen, und zwar in die andere Richtung, wo nicht so asoziale Nachbarn sind.
Hätten wir das nicht gemacht, wären durch das nicht mehr richtig abfließende Wasser Krankheit bringende Moskitos gekommen und hätten uns mit Malaria das Leben schwer gemacht.

Dies war nicht nur sehr ärgerlich und aufwändig, sondern hat uns auch Geld gekostet, was wir gerne woanders investiert hätten.

Aber schlimme Nachbarn gibt es eben überall.

Nun läuft aber wieder alles so, wie es laufen muss.

Auf Grund dieser „Sonderkosten“, mit denen wir nicht gerechnet haben, möchten wir um „Sonder-Spenden“ bitten. Wir sind für jede Hilfe dankbar.

Auch im Haus mussten Rohre ersetzt werden, was aber ganz normal ist bei so vielen Kindern und nichts mit den Nachbarn zu tun hat.

  • Wegen Verstopfungen mussten die Abwasserrohre von uns bezahlten Handwerkern und mit Hilfe unserer Jungs neu verlegt werden.

  • Auch im Haus selbst mussten einige Rohre ausgetauscht werden.

Nochmal Besuch aus Deutschland; wir sind so gesegnet!

Dies schrieb Victor Ocansey bei Facebook über seinen Besuch im African Angel Cottage in Ghana:

Ghana/Accra

Help and support the children of „African Angels“ in Ghana: What a wonderful meeting in Accra – such an incredibly strong, driven and compassionate woman who has built (and runs) the African Angel organisation, Harriet Bruce-Annan. Harriet has a very inspiring personal story, and is well known in Germany for her incredible charity work, receiving several awards of achievement for helping kids in the slums of Ghana. At her premises in Accra, she rescues children who are orphans, homeless, living in poverty and/or ‚at high risk‘. We were so happy to visit Harriet and the 90 kids, greeting us with singing and dancing, seeing their home, the way they live and where the donations are invested. We were able to see how the donated furniture, mattresses, clothing and shoes from abroad are put to such good use! Harriet is doing an amazing job, beyond words, but further help is needed. The living standard for these kids is much better than if they remained in the slums – they are safe, educated and happy. However, compared to the daily basics of living we take for granted, their life is still very hard. They have 11 free beds, right now, but they can’t fill them until they have a sponsor for each child. The basic level, including the food and schooling of 1 child, costs 50,00 Euro a month (or, sponsoring an existing child can be as little as 5 euros a month). After witnessing the amazing work that’s being done at African Angels, Ghana, my family are definitely going to sponsor some children. We would encourage anyone who is interested in joining us in helping a child, to check the African Angel.

  • Offene Terrasse auf dem Dach von African Angel.

  • Die Schlafzimmer der Jungs.

  • Die Blbliothek

  • Offener Aufenthaltsraum

  • Harriet mit den Müttern, Mama Patience und Mama Dora.

  • Harriet mit den Müttern, Mama Patience und Mama Dora.

Weltrekord am Flughafen in Ghana

Diesen „Weltrekord“ stellte, unserer Meinung nach, Olivier Virnich auf. Was normalerweise eineinhalb bis zwei Stunden dauert, hat Olivier in nur 15 Minuten geschafft: am Flughafen in Ghana landen, Aussteigen, den Gesundheits-Check durchlaufen, Passkontrolle, Zollkontrolle und Gepäck vom Gepäckband abholen; alles in nur 15 Minuten. Hut ab!
Da stand er schon draußen vor dem Flughafen und suchte uns. Weil wir mit so etwas nie gerechnet haben, waren wir noch gar nicht am Flughafen, sondern unsere Mitarbeiter noch unterwegs dort hin. Deshalb musste er noch etwa eine Stunde auf das „Abhol-Team“ warten. Natürlich waren wir in telefonischer Verbindung und alles wurde gut.
Im Cottage von African Angel wurden auch er von den Kindern ins Herz geschlossen, und so verbrachte er ganze 6 Wochen bei uns und unternahm viel mit den Kindern, vor Allem mit den Fußballspielern.

  • Die Fußballspielenden Kinder sind zwischen 12 und 15 Jahre alt und bilden das Fußball-Team von African Angel. Sie sind angemeldet beim Ghana Football Association (GFA) und spielen in der Colts-Liga. Olivier brachte ihnen neue Trikots mit, über die man sich sehr freute.

  • Olivier hat auch in der Küche geholfen. Hier hat er das Kontomire, afrikanischer Spinat, kleingeschnitten.

  • Olivier bei verschiedenen Aktionen: Spielen, Quatschen und nett zusammen sein.

Vor dem Studium ein bisschen die Welt kennenlernen

Unter diesem Motto kam ebenfalls im Frühling diesen Jahres die junge liebenswerte Abiturientin Carlotta, eine Freundin eines langjährigen Mitglieds, Frau Marita Solheit, ins Cottage von African Angel zu Besuch.

Die Kinder schlossen sie direkt in ihre Herzen und nahmen alles, was Carlotta ihnen zeigte, begierig auf. Unter Anderem lehrte sie den Kindern ein wenig Basis-Kenntnisse in Deutsch.

  • Carlotta und die Kinder haben sich toll verstanden und machten viel miteinander: in der Küche helfen, Spielen, Fernsehen und Tanzen.

  • Auf einem Ausflug nach Cape Coast sah sich Carlotta den angrenzenden Regenwald und andere interessante Plätze an.

Eine Patin zu Besuch bei ihrem Patenkind

Im Frühling diesen Jahres besuchte Annika Hartig ihr Patenkind bei African Angel.

In dieser Zeit zeigte sie unseren Kindern auch, wie man mit Wasserfarben malt.

  • Annika Hartig zeigt unseren Kindern, wie man mit Wasserfarben malt.

  • Hier sieht man Annika Hartig beim Tanzen während des Morgengebets der Kinder und den Mitarbeitern, im Computerraum und beim Auspacken der Weihnachtsgeschenke, die erst zu Ostern verteilt werden.

Weihnachten erst Ostern

Da zu Weihnachten oft noch nicht alle Geschenke in Afrika angekommen sind, bekommen unsere Kinder ihre Weihnachtsgeschenke von ihren Paten und anderen African Angel-Mitgliedern wie jedes Jahr erst zu Ostern. Ostern ist auch ein schöner Anlass zum Feiern und die Freude bzw. Vorfreude der Kinder ist immer riesig.

  • Die Weihnachtsgeschenke sind nun alle da und werden verteilt.

  • Die Vorfreude ist groß.

  • Vollbepackt geht’s ab zum
    Auspacken 🙂

  • Jeder hat seine Geschenke bekommen.

  • Unsere Direktorin und ihre Mitarbeiter kümmern sich darum, dass alles, was die Kinder von ihren Paten bekommen, ordentlich in ein Buch, was jedes Kind hat, eingetragen wird.
    Dies soll einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Geschenkten gewährleisten.

  • Jedes Kind bedankt sich für die Geschenke per Brief.

  • Die, die schreiben können schreiben, …

  • … und die, die noch nicht schreiben können, malen ihren Dankesbrief.

Harriet als Ehrengast beim Jahresempfang des ASG-BILDUNGSFORUMs in Düsseldorf.

Harriet Bruce-Annan war im ASG-Bildungsforum (ASG Arbeitsgemeinschaft Sozialpädagogik und Gesellschaftsbildung e.V.) eingeladen, um das Projekt African Angel vorzustellen.

Anlass war der Jahresempfang des ASG-Bildungsforums im Haus der Ärzteschaft auf der Teerstegenstraße In Düsseldorf. Das Thema war „Bildungschancen für Afrika“.

Bürgermeister Friedrich G. Conzen sprach ein paar Grußworte. Dabei wies er darauf hin, wie wichtig Bildung ist.

Harriet im Gespräch mit Herrn Dr. Leidinger, Vorsitzender des Verwaltungsrates des ASG-Bildungsforums.

Harriet hatte, nachdem sie von Ghana nach Deutschland gekommen war, beim ASG-Bildungsforum Deutsch gelernt. Das Wichtigste zur Integration in einem anderen fremdsprachingen Land ist eben die Sprache. Sie verhalf Harriet, sich hier zurechtzufinden, zu arbeiten und vor allen Dingen Ihr Projekt „African Angel“ auf die Beine zu stellen und nach vorne zu bringen.

Nach nun schon über 25 Jahren hier in Deutschland lebend hat sich Harriet sehr über diese Einladung gefreut und bedankt sich herzlich bei Herrn Joachim Pfeiffer und Christian Presser und beim gesamten Team dafür, dass sie hier vor einem großen Publikum African Angel vorstellen durfte.

Harriet Bruce-Annan, der Leiter des Bildungsforums Dr. Lindefeld, Herr Dr. Leidinger und die Journalistin Melanie Wielenz.

Tenor des Gesprächs: nur mit Bildung kann den Menschen in Afrika geholfen werden.

African Angel bietet den Kindern in Ghana die Möglichkeit, eine gute Schule zu besuchen und das Abitur zu machen.

African Angel lässt danach die Kinder nicht im Regen stehen. Was nützt ein guter Schulabschluss oder Abitur, wenn man keine Ausbildung oder Studium machen kann.

African Angel finanziert entweder eine Berufsausbildung in Ghana oder ein Studium in Kiew/Ukraine.

Die Finanzierung steht und fällt durch Patenschaften und Spenden.

Nach Beendigung des Gesprächs wurde Harriet durch Herr Dr. Leidinger verabschiedet.

Schnellster auf 100m und auf 200m

Unser Clement Larbi (grünes Trikot) geht auf die SAP’S School und ist dort bei einem Sportfest als Schnellster die 100 Meter und die 200 Meter gelaufen. WOW!

Des Weiteren ist er auch noch ein exzellenter Fußballspieler, wo ihm diese Schnelligkeit sehr nützt.
Weiter so, lieber Clement!

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Schnellster auf 100m und auf 200m

Harriet zu Besuch in Kiev bei unseren 8 Studenten

Seit mittlerweile 4 Jahren studieren die ersten unserer Kinder nun schon in Kiev; Agrarwissenschaften, International Economics und Information Technology (IT).

2016 sind drei Mädchen und ein Junge dazugekommen. Zur Vorbereitung für ihr Studium (Medizin, IT, Communication Technology und Jura oder Soziology) lernen sie z.Zt. Russisch und Ukrainisch.

Wie fast jedes Jahr kam auch 2017 Harriet in die Ukraine nach Kiev und schaute nach den „Kindern“, die ja jetzt schon erwachsen sind. Wir sind sehr stolz auf sie und auf unsere Arbeit, die die Kinder auf ein selbstbestimmtes und unabhängiges Leben vorbereitet.

Es ist jedesmal wie ein Familientreffen, in dem eventuelle Probleme besprochen und gelöst werden, Mut zugesprochen wird, oder einfach nur gequatscht, gekocht und gegessen wird. Das Abschiedsessen gab’s bei McDonalds.

All unseren Unterstützern möchten wir hier nochmals unseren Dank aussprechen. Wir hoffen auf weitere Unterstützung und weitere Unterstützer.

Das sind unsere 8 Studenten auf dem Unigelände der KPI (National Technical University of Ukraine).

Kochen, Essen und Trinken; auch bei McDonalds 🙂

Girls Day. An diesem Tag hat sich Harriet ganz besonders den Mädchen gewidmet. Es wurde eingekauft, z.B. neue Matratzen, gekocht und Spaß gemacht.

TSV 1860 Rosenheim sammelt und spendet Trikots an den Fußballverein African Angel FC in Ghana.

Mit der Junioren-Orga-Team-Leiterin Sabine Maier haben fleißige Eltern den Trikotraum der Jugend des TSV 1860 Rosenheim ausgemistet und einige Schätze zu Tage gebracht. 10 Kisten mit ausgedienten Trikots und 2 Wäschekörbe voll mit Fußballschuhen sind dabei zusammengekommen. Die gut erhaltene Teambekleidung wurde im Rahmen des Topspiels der Regionalliga-Mannschaft der 60er gegen den FC Bayern München II an Harriet Bruce-Annan persönlich übergeben. Wir bedanken uns dafür ganz herzlich bei Herrn Sandro Sacco, Firmeninhaber von Reiseservice Sacco und Unterstützer des Vereins, und beim Verein TSV 1860 Rosenheim selbst.

Hier geht’s auf die Seite mit dem Bericht des TSV 1860 Rosenheim:
http://www.1860rosenheim.de/?p=4178

Schnellster auf 100m und auf 200m Schnellster auf 100m und auf 200m

Eine von uns darf zu den Robotern.

Der „Roboter Club“ ist ein IT-Club, der nur ausgewählte Mitglieder hat. Das heißt, hier kann nicht jeder rein, sondern man wird empfohlen.

In diesem Fall, und da sind wir alle sehr stolz drauf, wurde unsere Emanuella Oboney Lartey von ihrem Schulleiter der Queensland International School (Q.I.S.) dafür ausgewählt.

Qualifiziert hat sie sich neben ihrer ruhigen Art, ihrer äußersten Sorgfalt und Ordnung, ihrem Respekt und ihrer Disziplin vor allen Dingen durch ihre Intelligenz.

Wir wünschen Emanuella alles Gute.

Eine von uns darf zu den Robotern

Reading Club in the Cottage

Unter dem Motto ‚Ein Kind, was liest, wird ein Erwachsener, der denkt‘ und dem schönen Spruch nach ‚Lesen gefährdet die Dummheit‘, arbeiten unsere Kleinen genau daran und üben fleißig Lesen.

Hierbei unterstützt werden sie von Veronica, die gut und gerne liest und dieses gerne weitergeben möchte, damit ihre Freunde Spaß am Lesen haben und bekommen.

Reading Club in the Cottage Reading Club in the Cottage Reading Club in the Cottage Reading Club in the Cottage

Gute Beispiele für unsere Arbeit und Erfolge. Unsere Kinder gestern, heute und morgen.

Seit nun schon 5 Jahren machen unsere Kinder erfolgreich ihren Schulabschluss und treten eine Ausbildung oder ein Studium an. Hier unsere aktuellen Abiturienten, die zur Zeit ihr Sozialjahr bei African Angel absolvieren, um sich danach weiterzubilden.

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Veronica wird Jura studieren, um sich später für Mädchen und Frauen in den Slums einsetzen zu können.

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Docas wird Medizin studieren.

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Precilla möchte Krankenschwester werden.

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Racheal wird Internationale Wirtschaft studieren.

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Mabel will auch Krankenschwester werden.

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Daniel wird Agrarwissenschaften studieren.

Unser James Brown wurde ghanaischer studierender Sportler des Jahres in der Ukraine

Hier sein Text dazu:

NUGS(NATIONAL UNION OF GHANAIAN STUDENTS) UKRAINE INDEPENDENCE AND AWARDS CELEBRATION.

I was nominated for the sports personality of the year award by the organizing body NUGS UKRAINE.

We were seven strong sports men competing for the award.
With James in from NUGS-KIEV. MY NOMINATION came through due to the exploit I made last 2 years.

This was possible thanks to my colleague Ghanaian students in Kiev football team.

And also my University football team.

We achieved a great height.

I want to say Thank you to God for this award.

And I dedicate it to African Angel, NUGS-Kiev and NULES UKRAINE (MY UNIVERSITY).

THANKS TO ALL who voted me as best sports man of the year.

Thanks to African Angel.

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Alle Hände voll zu tun bei African Angel im Büro in Düsseldorf Alle Hände voll zu tun bei African Angel im Büro in Düsseldorf

Alle Hände voll zu tun bei African Angel im Büro in Düsseldorf Alle Hände voll zu tun bei African Angel im Büro in Düsseldorf

Alle Hände voll zu tun bei African Angel im Büro in Düsseldorf

Alle Hände voll zu tun bei African Angel im Büro in Düsseldorf

Vorstandssitzungen, Spendenquittungen ausstellen, Technik im Büro, Verbesserungsmaßnahmen entwickeln und anstoßen. Alles Dinge, um die sich Anna Böckem, Beate Göbel, Frank Klee, Rudi Lohmann, Helena Anowie und natürlich Harriet kümmern.

Viel zu tun, aber wir machen das gerne.

An dieser Stelle großer Dank an unsere engsten Mitstreiter, aber auch an alle Mitglieder, Paten und Spender; die großen und die kleinen.

Alle Hände voll zu tun bei African Angel im Büro in Düsseldorf Alle Hände voll zu tun bei African Angel im Büro in Düsseldorf

Alle Hände voll zu tun bei African Angel im Büro in Düsseldorf

Große Sammelaktion eines Mitglieds

In einer großartigen Aktion hat die Familie Bremicker und ihre Freunde dafür gesorgt, dass die Kinder von African Angel e.V. all das bekommen, was im Cottage von African Angel e.V. aktuell benötigt wurde.

So kamen etliche Dinge, gesammelt und auch gekauft, zusammen und wurden in Kartons per Sammel-Container von Ghana Cargo nach Ghana, Afrika, geschickt.

Im Namen der Kinder vielen Dank an die Bremickers und Freunde 🙂

Große Sammelaktion eines Mitglieds Große Sammelaktion eines Mitglieds

Reifenrollen und Sackhüpfen.

Auch hier wurde ein bisschen improvisiert.
Wer als Erster die Ziellinie erreicht, gewinnt. Hier spielen Schnelligkeit, Geschicklichkeit und Kraft große Rollen 🙂

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So spielen African Angel-Kinder Hockey

Kreativ muss man sein, wenn man Hockey spielen möchte und keine Hockeyschläger hat. Hier taten es auch einfache Bretter, mit denen unsere Jungs den Ball vor sich her und ins Tor befördert haben. Sie hatten großen Spaß dabei, wie man auf den Bilder sehen kann.

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Abschied nehmen.

Wenn aus Kindern Studenten werden, heißt es meistens Abschied nehmen. Am 27. November haben Cyril, Cythia, Felicia und Marry das Flugzeug nach Kiew, Hauptstadt der Ukraine, genommen, um dort ihr Studium in den Bereichen Medizin, Soziologie/Recht und IT aufzunehmen. Im 1. Jahr wird erstmal die Sprache gelernt. Danach kommen 4 Jahre Studium. Danach kehren sie nach Ghana bzw. Bukom, dem Slum ihrer Heimatstadt, zurück, um dort an einer besseren Zukunft und Entwicklung dieser Stadt mitzuwirken. Wir sind wiedermal sehr stolz. Durch entsprechende Sach- und Geldspenden aus Deutschland haben unsere Kinder bzw. Studenten auch gleich die richtige Kleidung für das extrem andere Klima in der Ukraine. Wie immer, ein herzliches Dankeschön an alle Spender.

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Wie es unseren Kinder geht.

Unsere geliebte und engagierte Direktorin Mama Salomé und ihre liebe Assistentin Diana kümmern sich wirklich rührend um unsere Kinder. Sie sind immer da, wenn die Kinder aus der Schule kommen und haben ein offenes Ohr für ihre Geschichten. Bei Entscheidungen werden oft Meetings gehalten und die schon großen Kinder mit in die Entscheidungsfindung eingebunden. Sie ist ein großer Gewinn für unser Cottage.

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Kids best friend.

Unsere Hunde, Rocky und Rambo, sind nun schon groß und werden ganz doll lieb gehabt 🙂 Die Kinder haben ein tolles Verhältnis zu den beiden, was sonst in Afrika so nicht so oft vorkommt, da Hunde eigentlich immer auf der Straße leben und keinen haben, der sich um sie kümmert.
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Gospelchoir

Cynthia, Mabel und Dorcas sind Mitglieder im Coral-Gospel-Choir in der Calvary Presbyterian Church. Raphael spielt hier die Bongos. Viele unserer Kinder sind aktiv in der Kirche. Sie machen uns alle stolz.

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Medizinschrank als Spende.

Danke sagen wir für den schönen Medizinschrank, der uns gespendet wurde von der LAFP, Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei in Nordrhein-Westfalen; initiiert von Konrad Bröker von der IPA, International Police Association.
Auch bei uns dient er zur Aufbewahrung unserer Medizin, die teilweise auch aus Deutschland kommt. Bisher hat sich Cynthia liebevoll darum gekümmert, die nun nach Kiew geht, um dort Medizin zu studieren.
Wir freuen uns.

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Soziales Jahr

Nach dem Abitur machen unsere Kinder bei uns ein so genanntes Soziales Jahr.
Das heißt, bevor sie das Cottage verlassen, um zu studieren, bleiben sie noch ein Jahr im Haus und helfen im Haushalt, was man in diesem Fall auch als „Hauserhalt“ verstehen muss. Sie helfen den Kindern bei ihren Hausaufgaben und sonstigen Problemen. Ebenso dienen sie den Kleineren als Vorbilder oder erledigen Büroarbeiten oder im organisatorischen Bereich. Alles in Allem ist das eine super Sache: die Kinder erweitern ihre soziale Kompetenz, sind eine unbezahlte Hilfe im Haus bzw. Cottage und bringen den Kleineren noch was bei. Eine tolle Win-Win-Situation.

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Spielen

Samstags ist im Cottage “Frei-Tag“. Das heißt, die Kinder können machen, was sie wollen. Meistens ist es Spielen bis der Arzt kommt 🙂 Basketball, Volleyball, Tischtennis und Tennis, Ampe (ein Sprung-Spiel), Tumatu (das afrikanische Kästchen-Springen) und vieles mehr.
Manche gucken aber auch Fernsehen oder schlafen ein bisschen. Tanzen und/oder Singen gehören natürlich auch dazu. Wichtig ist: nichts muss, alles kann, außer Fußball. Das ist nicht erlaubt, weil zu oft der Ball im Nachbargarten gelandet ist und es Ärger gab. Das ist aber nicht schlimm, denn Fußball wird die ganze Woche über gespielt und trainiert.
Das Feiern geht meistens schon am Abend des Vortags los. Die Kinder können ja am nächsten Tag ausschlafen 🙂
Der freie Tag wird immer genossen.

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Abitur 2016

Zum dritten Mal haben Kinder von uns erfolgreich die Schule mit dem Abitur – in Afrika bzw. Ghana nennt man das übrigens WASSCE (West African Senior School Certificate Examination) –
beendet. Sieben von z.Zt. 100 werden jetzt bei uns ein Soziales Jahr bei African Angel absolvieren, was ihre Bindung zu unserem Verein und ihrem Zuhause stärkt, und sie so schon etwas zurückgeben können für die Hilfe, die sie bis jetzt bekommen haben.
Danach geht’s ins Studium.
Genau der Weg, den am besten alle unsere Kinder gehen sollen, um ihnen und auch Afrika eine bessere Zukunft zu geben.
Die Abiturienten von links nach rechts:
Abraham (Achimota School), Veronica (Achimota School), Mabel (Achimota School), Dorcas (Achimota School), Rachel (Wesley Girls High School), Daniel (Achimota School), Priscilla (Holly Child Senior High).

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Danke an Luftikus

Seit einigen Jahren schon unterstützt die Kindertagesstätte Luftikus in Reifferscheid unseren Verein. Zur Feier zum 20-jährigen Bestehen der Kindertagesstätte wurde Harriet Bruce Annan eingeladen. Es war ein schönes Fest.
Für die langjährige Unterstützung bedanken wir uns bei den Kindern, den Erziehern, den Eltern, bei Marita Solheid und ganz besonders bei Frau Ursula Thelen, der Leiterin der Tagesstätte.

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Aufruf.

Wie immer möchten wir alle Interessierten hiermit aufrufen und bitten, uns Spenden zukommen zu lassen.
Das 3. Trimester ist vorbei und das neue 1. Trimester 2016/2017 fängt jetzt an, und dafür brauchen wir wieder Schulgeld, das für Schulgebühren, Schulbücher, neue Schuluniformen und Schultaschen benötigt wird.
Unter dem Punkt “Spendenaktionen“ finden Sie weitere Informationen und Links.
Wir bedanken uns an alle bisherigen und zukünftigen Spender von African Angel.

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Graduation = Abschluss

Auf dem Weg der Ausbildung durchlaufen unsere Kinder verschiedene Stufen. Wenn eine davon genommen worden ist, feiert man ihre Graduation, den Abschluss dieser Stufe. Dann geht’s zur nächsten. Die Stufen sind 1. der Kindergarten, 2. die Grundschule und 3. die Junior High school.
Auf den Bildern sehen wir die Feierlichkeiten verschiedener Stufen der Graduations.

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Lammertzhof Hof-Fest 2016

Am 04.09.2016 hatte der Lammertzhof in Kaarst zum wiederholten Male sein bekanntes Hoffest veranstaltet.
Der Biohof ist mittlerweile 25 Jahre alt und baut selber Gemüse, Getreide und Kartoffeln an. Mittlerweile hat der Biohof über 2000 Bio-Kisten-Kunden und ist auf einigen regionalen Marktständen vertreten.
Zu unserer großen Freude durfte African Angel e.V. an diesem Tag Teil dieser Veranstaltung sein.
Wir bedanken uns bei der Familie Hannen für die Möglichkeit, den Verein zu präsentieren. Es war ein sehr angenehmer und erfolgreicher Tag. African Angel kommt gerne wieder.
Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns bei der Familie Lohmann, Lohmann ist unser 1. Stellvertreter im Verein, herzlich bedanken, die unter anderem auch diesen Kontakt hergestellt hat.

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Die Struktur von African Angel

Wie man auf dem Struktur-Diagramm sehen kann, haben wir kürzlich eine neue Direktorin, Salome Kwabla, eingestellt und eine neue Sekretärin, Diana Opoku.
Mit dieser Direktorin haben wir eine Frau gefunden, der wir es zutrauen, mit unseren mittlerweile größer und klüger gewordenen Kindern klar zu kommen und sie weiterhin auf den richtigen Weg zu bringen.
Dazu stellen wir noch einen neuen Fußball-Manager ein, der gleichzeitig auch sowas wie eine Vaterfigur für unsere Jungs sein wird.
Damit irgendwann einmal African Angel auch ohne Harriet Bruce Annan funktionieren kann – wir hoffen, dass das sobald nicht nötig ist – und auch, damit Menschen im Vorstand sind, die bestens wissen, was gut für African Angel ist, haben wir fünf unserer schon erwachsenen Kinder (Mary, Cynthia, Felicia, Cyril, Rachel und Dr. Bernard Bruce Annan) mit in den Vorstand von African Angel in Ghana (Executives Council) geholt. Sie können hier schon mit Vereins-Entscheidungen treffen.

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Mütter

“Mama Dora“ und “Mama Patience“ sind die guten Seelen unseres Hauses. Sie kümmern sich wie Mütter um unsere Kinder.
Hier sehen wir, wie sie frisches Brot backen und wie sie die so genannte “Shea Butter“ mixen, die für die Haar- und Hautpflege gerne benutzt wird.

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NRW-Fest

Auch African Angel war ein Teil dieses Festes, und wir sind froh darüber.
Das tolle Wetter machte automatisch bei den Besuchern gute Laune.
Viele Besucher waren an unserer Arbeit interessiert, und dadurch hatten wir nette Gespräche und konnten auch Kontakte knüpfen.
Hierbei hatten wir aktive Mitarbeit von der Familie Lohmann, Anna Böckem und Harriet Bruce Annan.
Für die Einladung bedanken wir uns herzlich beim Management des NRW-Fests.

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Gesund leben

In unserem neu eingerichteten Krankenzimmer werden unsere Kinder in regelmäßigen Abständen einem Gesundheitscheck unterzogen. Praktisch 🙂
Auf den Bildern sehen wir Cynthia, die Medizin studieren möchte, bei der Ausgabe von kleinen Pillen und Tropfen, die die Abwehr stärken. Unterstützt wird sie dabei von Priscilla und Deborah; und alles wird schön dokumentiert.
Hier werden auch kleinere Wehwehchen behandelt.

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Tierliebe pur

Mit unserem neuen Hund, Rekaardo, haben wir neben Rocky und Rambo nun drei liebe Hunde.
Die Tierliebe unserer Kinder ist groß. So werden selbst kleinste Verletzungen “aufwendig“ und “professionell“ behandelt und gepflegt.

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Kentucky Fried Chicken als Belohnung

Für ihren guten Zeugnisse wurden die Kinder spontan zu einem leckeren Essen bei KFC (Kentucky Fried Chicken) eingeladen. KFC ist in Ghana momentan total angesagt. So strengen sich die anderen Kinder an, um auch diese tolle Belohnung zu bekommen 🙂

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Technik lernen und beherrschen

Wie wir schon früher berichtet haben, besuchen einige unserer Kinder die Techniker-Schule Don Bosco in Accra. Das, was sie dort lernen, wird bei uns dann auch eingesetzt. Eine echte Hilfe 🙂
Deborah, die dort Secretariat in Business Administration studiert, mit einer neuen Schreibmaschine und Nicholas, TV- und Radiotechnik, an unseren Computern.

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Sickergrube

Für unsere Lehrwerkstatt, in der sowohl Kinder von African Angel als auch aus Bukom, den Slums von Accra, handwerkliches Geschick lernen können, haben wir die Sickergrube fertig gestellt.

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Reparaturen und Neuerungen

Im Haus (Cottage) gibt es immer was zu tun.
Von kaputten Türschlössern, verstopften Wasserabflussrohren, über die Entleerung der Sickergrube, der Pflege der Fensterlamellen, bis hin zur Instandhaltung der Küchengeräte; immer ist was zu erledigen.
Hier sehen wir, wie neue Moskitonetze für die Fenster eingebaut werden.
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Sachspenden

Wir freuen uns sehr, dass uns immer wieder auch Sachspenden erreichen. Sie müssen ausgepackt, sortiert und verteilt werden.
Von unserem African Angel-Mitglied Gordon Hards, der in Großbritannien lebt, haben wir z.B. englischsprachige Bücher bekommen. Darüber haben wir uns natürlich besonders gefreut, da Englisch unsere offizielle Amtssprache ist.
Auch von Dissy haben wir Bücher, und zwar aus den USA, bekommen.
Von der Familie Bremicker, ebenfalls African Angel-Mitglieder, haben wir Bettwäsche und Handtücher bekommen; und Fußballschuhe für unsere Fußballmannschaft, die im Übrigen in einer Liga (U10 bis U17) spielen und sehr erfolgreich dabei sind.
Trikots haben wir über Herr Axel Stolba von der Schule IGS-Speyer bekommen. Hierfür hat unser Mitglied Bugs Steffen gesorgt.
An dickes “Dankeschön“ an alle Spender.
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Wie aus Weihnachtsgeschenken Ostergeschenke wurden

Damit alle Kinder die Weihnachtsgeschenke ihrer Paten aus Deutschland und anderen Ländern Europas zusammen auspacken konnten, haben sie damit gewartet, bis alle Geschenke das African Angel-Cottage erreicht hatten; und sie haben sicherheitshalber bis März damit gewartet. So wurden aus den Weihnachtsgeschenken sozusagen Ostergeschenke

Es war die reinste Wonne, zu sehen, wie sie sich alle über ihre Geschenke gefreut haben. Und die Paten haben sich echt Mühe gegeben und tolle Sachen an ihre Patenkinder geschickt. Sogar für unsere beiden Hunde, Rambo und Rocky, war etwas dabei. Hier in paar Eindrücke:

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Weitere Bilder können hier heruntergeladen werden

Mitgliederversammlung 2016

Düsseldorf-Gerresheim

Neusser Tor 19, 40625 Düsseldorf

Liebe Mitglieder und Paten von African Angel e.V.mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen Sie das Bürgerhaus Düsseldorf-Gerresheim vom HBF Düsseldorf mit der U78 (Richtung D-Esprit Arena/Messe Nord) oder U79 (Richtung Duisburg Miederich Bf) bis Heinrich Heine Allee. Dort umsteigen in U73 in Richtung Gerresheim S..

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Erscheinen und ein Wiedersehen in Düsseldorf!

Viele Grüße!

African Angel e.V.

Mitgliederversammlung

Auf der Mitgliederversammlung selbst

Am 30.04.2016 fand im Bürgersaal Gerresheim unsere 1. Mitgliederversammlung in diesem Jahr statt.

Wir bedanken uns an dieser Stelle für das Interesse und die aktive Mitarbeit unserer Mitglieder während der Sitzung.

Neben den Wirtschaftsberichten der Steuerberatungsgesellschaft FRTG, vertreten durch Herrn Riedl, wurde Frau Müller anerkennend ihrer Arbeit für den Verein aus ihrem Amt entlassen. Ohne Gegenstimme wurde dann Herr Lohmann als 1. stellvertretender Vorsitzender gewählt.

Harriet berichtete aus Ghana über neue Projekte und stolz über weitere zum Studium zugelassene Kinder von African Angel.

Wir hoffen auf weitere Unterstützung und blicken positiv in das laufende Jahr.

Auf der Mitgliederversammlung selbst

James Brown ist dankbar

Dies schrieb letztens James Brown, eines unserer Kinder, das mittlerweile in Kiew auf der National University of Life and Environment Studies Agrarwissenschaften studiert.

Er postete dies auf Facebook zum Geburtstag seiner lieben Helena, die für ihn von Anfang an bei African Angel seine Bezugsperson war.

James Brown ist dankbar

Am Tag der Arbeit

Am Tag der Arbeit organisierte der DGB am Rhein in Düsseldorf eine Veranstaltung.

Hier durfte auch African Angel einen Stand aufbauen, um damit die Bekanntheit African Angels zu fördern. Dabei wurde er tatkräftig unterstützt vom neu gewählten 1. Stellvertretenden Vorsitzenden von African Angel, Rudolf Lohmann, und seiner Frau. Nebenan war der Stand vom adfc (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club e.V.). Außerdem halfen uns unsere Patenbeauftragten Frau Göbel, Herr Reiter und Herr Lorang.

Im Namen aller Kinder bedanken wir uns für die Hilfe bei diesem erfolgreichen Projekt.

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Zwischenbericht aus der Ukraine

Unser James Brown, einer der vierJungs, die in Kiew studieren und von Anfang an bei African Angel dabei waren, ist nun schon seit drei Jahren in der Ukraine und widmet sich erfolgreich Agrarwissenschaften. Nach einem Jahr Sprachunterricht in Russisch hat er nun das vierte Semester im Studium erfolgeich abgeschlossen und freut sich auf die nächsten vier. Er ist übrigens der einzige Afrikaner, der an der NULES National University of Life and Environmental Studies) Agrarwissenschaften studiert. Wir wundern uns, dass Afrikaner sich für alle möglichen Studiengänge interessieren, aber so wenig für Agrarwissenschaften. Es wäre schön, wenn sich in dieser Hinsicht was ändern würde, da Afrika fruchtbarer ist, als viele meinen.
Wenn er fertig ist, geht er zurück nach Ghana, um dort das Farmland, von African Angel zu bewirtschaften.
James sagt: “I HAVE HAD AN AWESOME SEMESTER, MORE PRACTICALS, GROUP MATES LIKE FAMILY MEMBERS, STILL LOOKING FORWARD TO MORE, I AM MOST GRATEFUL LORD, #‎AFRICAN_ANGEL, GLORY TO GOD.“
Wir sind stolz auf James

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Harriet D. Bruce Annan hat an der diesjährigen 60. Sitzung der Frauenrechtskommission der Vereinten Nationen, dem UN-Dialogforum, in Berlin teilgenommen. “Women’s empowerment and its link to sustainable development“ (Die Stärkung von Frauen im Hinblick auf die nachhaltige Entwicklung.)

Das Thema war: Engagement der Frauen im Hinblick auf Nachhaltigkeit.

Harriet D. Bruce Annan nahm an einer Diskussion über die Situation und Position der weiblichen Flüchtlinge in Deutschland teil.
Zu dem Problem, dass deutsche Frauen bei ihrer Integrationshilfe kaum Zugang zu weiblichen Flüchtlingen finden und auf Ablehnung stoßen, da diese durch Vorurteile über die westliche Kultur blockiert sind, schlug sie vor, bereits integrierte und erfolgreiche Frauen mit Migrationshintergrund für diese Arbeit ins Boot zu holen, da diese auf Grund ihrer Herkunft besser akzeptiert werden und auch als Vorbilder für diese weiblichen Flüchtlinge fungieren könnten.

Harriet D. Bruce Annan steht für weitere Gespräche zu diesem Thema gerne zur Verfügung.

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Nikolaus in der Pfarrgemeinde Dümpelfeld – Harriet war zum “Fest für den Guten Zweck“ am 6. Dezember eingeladen….

…..und ist dort auch dem “Nikolaus“ begegnet. Wir wissen zwar nicht genau, was Harriet sich an diesem schönen 2. Adventssonntag bei ihm vielleicht gewünscht hat. Aber unsere neue Spendenaktion “Schulgebühren“ gibt da schon einen guten Hinweis.

African Angel dankt unseren lieben Freunden aus Dümpelfeld, Reifferscheid und Adenau von ganzem Herzen für die wunderbare und unvergleichliche Unterstützung, die wir in diesem Jahr wieder von Euch erhalten haben!

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Auch in diesem Jahr – Besuch aus Deutschland bei African Angel!

Auch in den vergangenen Monaten erhielten unsere Kinder lieben Besuch aus Deutschland. Und am freien Tag, dem Spieltag am Samstag, gab es reichlich Gelegenheit, gemeinsame Zeit zu verbringen!

Fühlen auch Sie sich herzlich eingeladen, African Angel in Ghana zu besuchen, Ihre vorherige Anmeldung telefonisch oder unter info@african-angel.de genügt.

Weihnachtsfeier bei unseren Freunden von der IPA Verbindungsstelle Selm-Bork!

Im Beisein der momentan in der Landes-Ausbildungsakademie LAFP anwesenden Polizeischülern und Seminarteilnehmern veranstaltete die IPA Verbindungsstelle Selm-Bork am 17.12.2015 ihre Weihnachtsfeier, auch, um Spenden an verschiedene von der IPA unterstützte Projekte zu überreichen.

African Angel war eingeladen und Harriet nahm dankbar eine großzügige Spende entgegen, die wichtige Maßnahmen, wie die Bewässerung des Farmgartens, ermöglichen wird. Sie dankte unseren Freunden von der IPA, den anwesenden Polizeischülern und den Mitarbeitern der LAFP Polizeiakademie mit einer kurzen Ausführung über ihre Arbeit in Ghana.

Nach den kurzen Ansprachen des offiziellen Teils, leistete der Schülerchor einer ortsansässigen Grundschule mit einigen Weihnachtsliedern einen stimmungsvollen Beitrag. Ob die Kinder wohl wussten, dass der unermüdliche Einsatz der IPA so viel Gutes für Kinder in aller Welt ermöglicht?

Und wie African Angel dafür sorgt, dass bedürftige Slumkinder in Ghana Chancen auf Schule und Ausbildung erhalten, damit sie eine gute Zukunft im eigenen Land haben?

Weihnachtsfeier

Wir danken unseren Freunden aus Selm-Bork von Herzen für die tolle Unterstützung und freuen uns auf ein Wiedersehen!

African Angel haterstmals einen neuen Weg für die Ausbildung beschritten – 5 Jugendliche gehen seit Oktober in die “Lehre“ nach deutschem Vorbild

Wir alle wissen, das duale Berufsausbildungssystem, wie wir es in Deutschland etabliert haben ist weltweit einmalig, und sicher auch eines der Standbeine unseres wirtschaftlichen Erfolgs – praktische Übungen und theoretischen Unterricht über 3-4 Jahre zur vollständigen Erlernung eines Fachberufs.

Selbstverständlich weiß auch Harriet um diese Errungenschaft, und wie sehr wünscht sie sich, dieses System in den armen Ländern als probates Mittel der wirtschaftlichen Entwicklung der jungen Menschen vorzufinden. Doch es gibt eine Organisation, die an den Brennpunkten dieser Welt genau dieses Ausbildungsprinzip anbietet. Don Bosco. Und die Bruderschaft unterhält auch in Accra eine technische Schule.

Harriet nahm also Kontakt zu der Don Bosco Schule auf, und war überzeugt. Sie bot den diesjährigen “mittlere Reife“ Absolventen (B.E.C.E.) die Möglichkeit, statt “College“ die “Lehre“ zu beginnen, und die fünf Kinder nahmen begeistert an.

imgHier füllen die Kinder die Antragsformulare für die Don-Bosco-Schule gemeinsam aus. TV/Radio Techniker werden Charlotte , Nicholas, Solomon und Bismark. Deborah hat sich für die Ausbildung zur Sekretärin/Büroassistentin entschieden.

Die lobenswerte Arbeit von Don Bosco ist leider nicht umsonst, auch nicht für bedürftige Kinder. Alles in allem belaufen sich die Kosten für diese duale Ausbildung auf den Monat gerechnet ebenfalls auf umgerechnet € 60,00, wobei die Schulrechnungen an Don Bosco auch per Trimester (3xjährlich) von African Angel zu zahlen sind. Hier sehen sie die Rechnung für das erste schon begonnene Trimester in Höhe von GHC 537,50 für ein Kind. Bei einem sehr schwankenden Wechselkurs entspricht diese Summe in Euro €45,00 – € 55,00, wobei noch viel Material (Werkzeug, Schulmaterialien, Kleidung) von den Kindern mitgebracht werden muss.

Im Gegensatz zum College bietet die Schule keine Wohnmöglichkeiten an, und die Verpflegung ist (im Gegensatz zum College als Internat) auch Sache der Schüler bzw. ihrer Eltern.

Trotzdem bietet dieser neue Ausbildungsweg eine tolle Möglichkeit, unsere Schützlinge bald in eine gesicherte Zukunft im eigenen Land entlassen zu können!

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Schulgebühren für das zweite Trimester

Liebe Interessenten, liebe Freunde und Unterstützer. Unsere Kinder haben ihre Zeugnisse bekommen, die wir auch an die entsprechenden Paten geschickt haben. Wir gratulieren und sind stolz, obwohl einige unser Schüler noch ein bisschen besser werden müssen :). Sie gehen nun das zweite Trimester an, welches von Januar bis März 2016 geht. Hierfür brauchen wir, wie immer, finanzielle Unterstützung, da die Schulgebühren für fällig werden. Wir bedanken uns schon im Voraus für Ihre Unterstützung.

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Schöne Neuigkeiten aus Kiev – Unser African Angel “Kind“ Ayensu wurde von seiner Universität zum “Ausländischen Student des Jahres“ ernannt!

imgAls der kleine Ayensu vor 23 Jahren im Slum von Accra zur Welt kam, hatte er eigentlich gar keine Chance, dem Elend um ihn herum irgendwie zu entkommen. Als er mit 12 Jahren von Harriet im ersten African Angel Haus aufgenommen wurde, war er bereits ein knallharter Bursche, der sich ohne jegliche Bildung mit seinen Fäusten schon irgendwie durchgeschlagen hatte. Trotzdem, der intelligente Ayensu lernte schnell, und nahm das Geschenk des Schicksals an. Er wurde ein Musterschüler und als Sportler ein toller African Angel Fußballer. Nach seinem hervorragenden “Abitur“ im Sommer 2013 fiel es Harriet leicht, ihm seinen Wunsch nach einer Universitätsausbildung zu erfüllen. Er studiert jetzt im 3. Jahr an dem Kiev Polytechnical Institute IT-Wissenschaft. Und das nicht nur mit guten Noten!

Ayensu ist aktiver Teil der sozialen Gemeinschaft der Universität, er engagiert sich als Sprecher der ausländischen Studentenvertretung, ist gefragt im Uni-Fußballteam und auch ansonsten immer hilfsbereit und freundlich unterwegs.

Die Leitung des KPI lobt jedes Jahr unter den ausländischen Studenten einige Preise aus, “Bester ausländischer Student“ und auch “Freundlichster Student “Mr. Smile““. Und in diesem Jahr hat unser Ayensu beide Preise erhalten! Da dürfen wir alle wirklich stolz auf ihn sein! Und unser Dank gilt an dieser Stelle auch seinen Paten, die ihm das Studium überhaupt erst ermöglichen!

imgUnd so kommt es, dass Ayensu in diesen Tagen das renommierte Kiev Polytechnical Institute in dem landesweiten Wettbewerb aller ukrainischen Universitäten bei der Wahl zum “Besten ausländischen Studenten der Ukraine“ vertritt.
Und hier sollte nicht nur African Angel glücklich sein, sondern ganz Ghana! Denn Ayensu ist hier in dieser Landes-ausscheidung der einzige Afrikaner.

Und ein Beweis für Harriet s richtige Strategie, Kinder brauchen Chancen!

Harriet war vom 09.-15.11.2015 in Österreich – möglich dank vieler Freunde und einer tollen Organisation!

In der Woche vom 09.11. bis 15.11.2015 war Harriet dank vieler lieber Helfer und Unterstützer wieder in Österreich unterwegs! Einer ihrer ersten Termine fand an einer Schule statt. Für die jungen Menschen war es interessant zu erfahren, wie ihre Altersgenossen in Ghana leben. Und sicher auch, dass für benachteiligte Slumkinder dort Schule und Bildung ein unerreichbarer Luxus sind…..

Harriet war in Vorchdorf, Wels, Pettenbach und Mariazell zu Gast und traf viele engagierte und freundliche Menschen, die African Angel unterstützten und verstehen, wie wichtig es ist, durch Bildung Chancen für ehemals Chancenlose in ihrem eigenen Land zu schaffen. Auch dank ihrer Hilfe werden sich die African Angel Kinder für ein Leben und eine Zukunft in Ghana entscheiden.

Dafür möchten wir unseren Freunden aus Österreich herzlich danken!

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“Sponsored Walk“ der Max-Ernst-Schule – Schüler aus Köln engagieren sich für ihre Altersgenossen in Ghana

Die Schüler der Max-Ernst-Schule in Köln hatten 2015 einen Spendenlauf für einen guten Zweck gestartet. Da sich sehr viele Schüler engagierten und auch Unterstützung durch die Lehrer bekamen, stand eine stattliche Summe zur Verfügung.

Daher wurde der “erlaufene“ Betrag auf 2 Projekte aufgeteilt. Und African Angel war eines davon!

So war Harriet zur symbolischen Scheckübergabe am 15.12.2015 vor ausgewählten Schülern, Lehrern und Elternvertretern der Max-Ernst-Schule eingeladen und erhielt eine sagenhafte Spendensumme, die den “Engpass“ bei den damals überfälligen Schulgebühren für unsere African Angel Kinder direkt behob! Damit wurde den African Angel Kindern der Schulbesuch für die kommenden Monate ermöglicht!

Harriet berichtete anschließend Schülern der Klassen 6 und 11 über Ghana, das Leben bedürftiger Kinder und wie wichtig Bildung für sie ist. Die hier entstandene Freundschaft soll im Neuen Jahr auf jeden Fall vertieft werden. Darauf freuen wir uns!

Max-Ernst-Schule

Unser Dank gilt den Schülern, Lehrern und Eltern der Max-Ernst-Schule in Köln!

“Goldene Bild der Frau“ – die diesjährige Verleihung fand am 29.10.2015 in Hamburg statt

Am 29.10.2015 war es in Hamburg im Stage Operettenhaus wieder so weit, die diesjährige Verleihung der “GOLDENEN BILD DER FRAU“. Als ehemalige Preisträgerin 2011 war Harriet natürlich eingeladen, und sie genoss gut gelaunt den Abend mit Freunden und alten und neuen Bekannten! Die Zeitschrift BILD DER FRAU ehrt jedes Jahr 5 Frauen, die sich durch besonderes ehrenamtliches Engagement auszeichnen. Die tolle Gala erhält natürlich viel prominente Unterstützung, und das hilft den Projekten der Preisträgerinnen.

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Das Omicron World Festival – die Stiftung Crossing Borders stellte ihre Projekte am 03. und 04.10.2015 in Klaus in Österreich vor!

Bei strahlendem Wetter fand am ersten Oktoberwochenende das WORLDFESTIVAL der Firma OMICRON in Klaus/Vorarlberg/Österreich statt. Das Firmenfestival mit mehreren Tausend Besuchern stand unter dem Motto “Hope“ und präsentierte umfangreich die Arbeit der Unternehmensstiftung CROSSING BORDERS, die sich der Förderung der Schul- und Berufsausbildung von Kindern in aller Welt verschrieben hat.

CROSSING BORDERS fördert unter vielen anderen bemerkenswerten Projekten auch den African Angel Lehrwerkstattbau. Und Harriet war eingeladen, den Besuchern über AFRICAN ANGEL und CROSSING BORDERS zu berichten!

Vielen herzlichen Dank für die schöne Zeit an unsere Freunde der Fa. Omricron AG!

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Die African Angel Abiturienten des Jahrgangs 2015 warten auf Förderer – um ihr Studium beginnen zu können

new_post_img01 “Kinder, wie die Zeit vergeht!“ könnte man wirklich sagen…. noch vor 3 Jahren machten Mary, Cyril, Cynthia, Jennifer und Felicia ihre “Mittlere Reife“ (B.E.C.E.) auf der Vision Interlectuals School (Schule bis Klasse 10). Anschließend besuchten die talentierten jungen Leute bis zum “Abitur“ im Juni 2015 in das Achimota College, Cynthia ging zu den Klassen 11-13 in das Wesley s Girl s College.

Die jungen Leute unterstützen in der langen Wartezeit bis zum Studienbeginn Harriet bei African Angel und machen sich nützlich, bei Hausarbeiten, oder auch als Hausaufgabenlehrerin für die jüngeren “Geschwister“.

Wir hoffen, dass wir bald die Finanzierung des Studiums für die jungen Leute sicher stellen können, Mary möchte Petrochemie studieren, eine gute Wahl in dem aufstrebenden Ölland Ghana, Jennifer hat großes Interesse an Geodäsie und Architektur, sie möchte ihr Land aufbauen, Cynthia s Traum ist, irgendwann Ärztin zu sein und allen zu helfen, Felicia möchte die Rechtsanwältin für die Menschen in Bukom werden und Cyril ein handfester Logistikmanager, bei dem allgegenwärtigen Chaos eine gute Entscheidung.

Bitte, unterstützen Sie uns, die Ausbildung unserer begabten African Angel Kinder erfolgreich abzuschließen!

“Familienzuwachs“ bei African Angel – “Rocky“ und “Rambo“ spielen sich in die Herzen von Harriet und den Kindern!

Martin African Angel Der Umgang mit den Mitgeschöpfen lässt in Afrika oft zu wünschen übrig, besonders Hunde und Katzen genießen keinen hohen Stellenwert. Doch Harriet weiß, wie wichtig der richtige Umgang mit Tieren für die Entwicklung “ihrer“ Kinder ist. Und sie weiß auch, dass kleine Ghanaische Straßen Hunde ein Zuhause brauchen! Also hat Harriet das Gute mit dem Nützlichen verbunden, und zwei kleinen Straßen“rackern“ bei African Angel ein Zuhause gegeben.

Rocky und Rambo, übrigens beides Hündinnen, leben also seit einigen Monaten ein behütetes Leben bei African Angel, und gehören schon nach kurzer Zeit so richtig dazu!


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