Aktuelles 2022

Hier berichten wir über alles, was bei African Angel passiert. Die aktuellsten Dinge stehen oben.

Alles, was wir hier berichten, soll Ihnen zeigen, wo das gespendete Geld hingeht, und was wir damit machen, und, dass es sich lohnt, uns zu unterstützen.

Inhaltsverzeichnis:

– Charlotte, unsere angehende Elektroingenieurin hilft und lernt am Kotoka International Airport in Accra.
– Harriet bei unseren Studenten in Dakar, Senegal.

– Das Haus auf unserem Farmland wird ausgebaut.

– Endlich mal wieder am Strand.

– Daniel und Ishmael arbeiten weiter am Businessplan.

– Wir arbeiten weiter am Businessplan.

– Für das Farmland der Businessplan.

– Ein Fußballturnier in Lashibi und die Feier danach.

– Unser Farmland Havillah und Pishon bekommt Besuch aus Deutschland.

– Happy Birthday! African Angel feiert seinen 20. Geburtstag.

– Daniel wird unser Farmland bewirtschaften. – Er ist begeistert!

– Dorcas, eine unserer Medizinstudenten, bei ihrer Famulatur in einem Krankenhaus in Accra.

– Lydia, die angehende Autoingeneurin bei ihrem Praktikum.
– Wir haben es geschafft! Rachel und Daniel auf dem Weg nach Ghana.
– Danke an die Max-Ernst-Gesamtschule in Köln.

– Bachelor 2022; trotz des Krieges in der Ukraine.

– Ein Besuch beim Augenarzt.

– Polizei NRW: unser Freund und Helfer.

– Ein Café am Cottage.

– Mit Bambus vor Kühen schützen.

– Rachel im Interview 2019 in Kiew, Ukraine.

– Eine außergewöhnliche Geschichte; kurz berichtet. Protagonist: Steven

– Harriet besucht unsere Studenten in Dakar.
– Der Rotary Club Velbert unterstützt African Angel e.V. und spendet zusätzlich 1.500 €

– 2. Platz für unsere U10-Fußballer.

– Praktikum für Charllotte.
– Dorcas im ghanaischen Fernsehen.

– Herzliche Grüße und frohe Ostern wünscht Euch African Anbgel.

– Der erste Brunnen auf unserem Farmland entsteht.
– Taschen-Projekt Köln/Accra.

Charlotte, unsere angehende Elektroingenieurin hilft und lernt am Kotoka International Airport in Accra.

Charlotte befindet sich im Moment im 4. Jahr ihres Studiums auf der Technikeruniversität in Accra. Sie braucht nun ein praktisches Jahr, wofür sie eine Stelle am internationalen Flughafen von Accra gefunden hat.
Wir haben sie gebeten uns kurz zu beschreiben, was wir auf den Bildern sehen:
„Auf dem Flughafen haben die Flugzeuge je nach Wetterlage zwei Möglichkeiten zu landen, und sie brauchen ein Papi-Licht (Start-/Landebahnbefeuerung bzw. -beleuchtung), um dem Piloten bei der Landung zu helfen. Aber nur auf einer Seite gab es ein Papi-Licht, also werden wir jetzt ein weiteres Papi-Licht auf der anderen Seite konstruieren. Der Landvermesser hilft dabei, die richtigen Maße zu bekommen.“

All diese Geschichten beweisen, dass Bildung und eine gute Erziehung gutes Rüstzeug für eine selbstbestimmte und erfolgversprechende Zukunft gibt. Dank der finanziellen Unterstützung unserer Freunde, Mitglieder und Sponsoren können wir das hier unseren Kindern aus dem Armenviertel Bukom, Accra, ermöglichen.

Wir sind froh und dankbar.

Unsere Kinder und ihr Erfolg sind unser wahres Spendensigel.

Helft uns!

Harriet bei unseren Studenten in Dakar, Senegal.

Jetzt, wo unsere Kinder so weit sind, dass sie studieren, reicht es nicht mehr, nach Accra zu reisen, um alle usere Kinder zu treffen und zu betreuen, sondern Harriet muss nun, auch in andere Länder, um sie zu besuchen. Denn sie studiern mitlerweile in Kiew (z.Zt. natürlich nicht mehr, aber auch dort hat Harriet ihre/unsere Kinder besucht), in Dominica (Südamerika) und in Dakar (Senegal). So kommt Harriet, wenn sie die Kinder treffen möchte, ganz schön rum. Aber Harriet ist es wichtig, vor Ort zu gucken, ob unsere Studenten klar kommen oder Hilfe brauchen.
Hier ein Video vom Besuch in Dakar bei Elijah und Desmond, die dort Marketing und Kommunikation studieren.
Derrick ist auch dabei. Er will allerdings Schuhmacher werden und muss dazu nach Marokko gehen. Dafür wartet er aber noch auf sein Studentenvisum, was von einer Zulassung der Ausbildungsstätte in Marokko abhängig ist.

Hier sehen wir die Jungs, wie sie Harriet am Flughafen abholen. Harriet hat dann in der kleinen Studentenwohnung Jollof-Reis, eine Delikatesse im Westafrikanischen Raum, für alle gekocht.

Das Haus auf unserem Farmland wird ausgebaut.

Die Erweiterung unseres Hauses auf unserem Farmland ist in vollem Gange. Die Erweiterung war notwendig, denn wir brauchen einen „Maschinenraum“ für unseren Strom-Generator und Polytank-Reservior, um Wasser aus unserem Brunnen auf dem Farmland zu pumpen und zu konservieren und um es vor Dieben zu schützen, sowie ein schattiges Plätzchen zu schaffen, an dem man sich nach dem „Ackern“ auf dem „Acker“ ausruhen kann.
Daniel, unser Agrarwissenschaftler, und Ishmael, unser angehender Architekt, arbeiten Hand in Hand, um das Farmland richtig und professionell zu entwickeln. Wir sagen großen Dank an alle Mitglieder, Spender und Sponsoren für ihre Geduld, Liebe, Vertrauen, Ermutigung und Unterstützung. Sicherlich kommen wir dahin. Vielen Dank!

Daniel und Ishmael arbeiten weiter am Businessplan.

Da in diesen Businessplan nicht nur Zahlen und Fakten gehören, sondern auch detailierte Zeichnungen, kann der angehende Architekt Ishmael hier sehr gut ergänzend Daniel zur Seite stehen.
Wir sind stolz auf die beiden, wie sie solch eine schwierige Aufgabe angehen und meistern.
Wir danken hiermit Florian für seine Hilfe und die Motivation, die er unseren Jungs gegeben hat.
Wir hoffen, das Ishmael bald einen Studienplatz bekommt.

Und wir hoffen, dass wir vielleicht auch unter unseren Freunden und Mitgliedern Interessenten finden, die das Projekt Farmland unterstützen möchten.

Wir arbeiten weiter am Businessplan.

Nach der Abreise von Florian, hat sich Harriet mit ihrem Wissen, was das Grundstück angeht, noch mal mit Daniel und Ishmael an den Businessplan gesetzt und hat mit ihnen noch Details ausgearbeitet, um den Plan auch für jeden möglichen Investor verständlich zu machen.

Endlich mal wieder am Strand.

Ein Strandbesuch ist für unsere Kinder sowieso eine seltene Freude, aber wegen Corona war es jetzt außergewöhlich lange nicht mehr vorgekommen, dass unsere Kinder am Strand waren.
Jetzt aber geht es wieder. Und als Florian da war, ein langjähriges Mitglied von African Angel, konnten sie mal wieder den Strand von Accra, Labadi Beach, genießen.
Florian hat sie alle eingeladen zum Essen und Trinken, und auch den Eintritt zum Strand hat er übernommen.
Was für uns etwas Besonderes ist, dass der Zutritt zum Strand etwas kostet, ist im Süden Ghanas normal.
Jedenfalls war das eine willkommene Abwechslung und alle haben es genossen.
Ein besonderes Erlebnis für Florina war, zu sehen, wie dort gefischt wird. Die Netze werden vor der Küste ins Meer gelassen und nach einiger Zeit vom Strand aus mit den Händen an Land gezogen; eine Methode, die früher funktioniert hat. Aber durch Überfischung großer Unternehmen werden die Netze heutzutage leider meist leer aus dem Meer gezogen; statt dessen finden die Fischer nur Müll in ihren Nezten.

Für das Farmland der Businessplan.

Um das Farmland namens Habilah und Pishon bewirtschaften zu können, brauchen wir Investoren. Mit diesem Geld müssen Land-Maschienen und Arbeiten an Boden, Brunnen und Bewässerungsanlagen bezahlt werden.
Um diese Investoren zu bekommen, erarbeiten Daniel und Ishmael einen Businessplan, wobei Florian Ihnen dabei hilft.

Daniel ist gelernter Landwirt, der auch eine Zeit lang in Deutschland war, und Ishmael möchte Architekt werden, wo ihm Florian, selbst Architekt, auch ein paar Tipps geben kann.

Ein Fußballturnier in Lashibi und die Feier danach.

Schon vor zwei Jahren hat Florian Fußball-Trickots nach Ghana geschickt.
Jetzt, wo er dort zu Besuch war, hat ein Fußballturnier stattgefunden, an dem auch eine unserer Mannschaften teilgenommen hat.
Der Gewinner bekam 1000,- Ghana Cedis (100,- EUR).
Das war eine gr0ße Sache.
Danach wurden die Mannschaften in das African-Angel-Cottage eingeladen, wo alle noch weiter gefeiert haben. Dazu gab es Essen und Trinken. Viele der Kinder, die dort zu Besuch waren, kommen auch aus armen Verhältnissen, und so war das Speise-Eis, was es zum Nachtisch gab, ein Highlight.

Die Trickots werden ausgepackt und verteilt.

Unser Farmland Havillah und Pishon bekommt Besuch aus Deutschland.

Florian, ein langjähriges Mitglied von African Angel, hat unser Projekt in Ghana besucht. Auf seiner To-Do-Liste steht ein Besuch auf unserem Farmland Havillah und Pishon mit Daniel, unserem Landwirt, und unseren gerade abgeschlossenen A-Level-Landwirtschaftsschülern und einem Team.

Wir haben eine Menge Mangobäume gepflanzt. Wie man sehen kann, ist unsere Farm grün und es geht ihr gut. Wir haben jetzt Maniok, Orange, Mango, Okro und andere Heilpflanzen, die auf natürliche Weise aus dem Boden sprießen, wofür wir Gott danken.

Es gibt Pläne, die Farm zu erweitern und mehr Bäume, Gemüse, Früchte, Kräuter usw. zu pflanzen; sogar eine Fischzucht ist angedacht.

Wir brauchen finanzielle Unterstützung, um dieses großartige Projekt weiterzuführen.

Unser Traum ist es, der „Lebensmittelkorb“ für die Gemeinde und darüber hinaus zu werden. Der Boden ist reichhaltig und fruchtbar und unserer Meinung nach sollte niemand in Afrika hungern.

Dafür muss Geld dort eingesetzt werden, wo es am meisten gebraucht wird; es muss richtig investiert werden können, vor allem in Lebensmittel. Wir wollen Teil der Lösung des Problems Hunger in Afrika sein, und wir beginnen jetzt mit dem Wenigen, das wir haben.

Helfen Sie uns, Schrittmacher und Augenöffner für die afrikanische Jugend zu werden. Landwirtschaft ist die Zukunft in weiten Teilen Afrikas. Für junge Afrikaner, die sich zu Fuß auf gefährliche Routen begeben, um Afrika, diesen einzigartigen Kontinent, zu verlassen, ist es eine herzzerreißende Option, die aber nicht die letzte sein sollte.

Lasst uns der afrikanischen Jugend helfen, und die Fähigkeiten, womit wir von Natur aus gesegnet sind, schätzen und bewahren. Wir haben Boden, wir haben Wasser, wir haben Sonne, und deshalb bitten wir demütig:
#Helpustohelpourselves. Unser Ziel ist, mit dem Farmland unter anderem die Cottagekinder mit Lebensmitteln zu versorgen und zu beliefern, um Kosten zu senken, denn Lebensmittel sind aufgrund der hohen Inflation hier sehr teuer.

Vielen Dank an alle, die uns bis heute unterstützt haben und unsere Vision unterstützen, Teil der Lösung zu sein. Florian, vielen Dank, dein Besuch hat unseren Kindern und besonders mir Freude und Ermutigung gebracht und war ein Segen für Havillah und Pishon, der Name unseres African-Angel-Farmlands. Ich danke euch allen. Gott segne euch alle.

Happy Birthday! African Angel feiert seinen 20. Geburtstag.

Am 15. September 2002 wurde African Angel e.V. gegründet. Wir sind stolz und glücklich und bedanken uns herzlich bei allen, die uns unterstützt haben und immer noch unterstützen. Es gab gute und auch schlechte Zeiten, und African Angel hat immer noch vorne geschaut und alles getan, um Kindern, die sonst keine Chance gehabt hätten, ein selbstbestimmtes Leben zu führen, zu helfen, sich genau so ein Leben aufbauen zu können.
Es ist schön, zu sehen, wie sich die Kinder entwickelt haben und jetzt schon die ersten ihr Studium erfolgreich absolviert haben und in ihren Beruf gehen.

Ein großes Dankeschön an alle!
Ohne Euch wäre das alles nicht möglich gewesen.

Daniel wird unser Farmland bewirtschaften. – Er ist begeistert!

Wir sind stolz und froh, berichten zu können, dass Daniel, unser gerade fertig studierte Agrarwissenschaftler, unser Farmland für sich und seine Zukunft entdeckt hat.
Zu einer Besichtigung und Begutachtung des Status Quo auf unserem Farmland hat er in Begleitung von seiner „Geschwistern“, alles Kinder aus unserem African-Angel-Cottage, dort einen Besuch abgestattet.
Es ist schön zu sehen, wie unsere Kinder, die übrigens alle studiern bzw. studiert haben, zusammenhalten.
Wir hoffen, mit diesem Projekt die Landwirtschaft in Ghana für die junge Generation schmackhaft zu machen, denn Afrika ist, obwohl man das gemeinhin nicht weiß, ein sehr fruchtbares Land und könnte viel mehr daraus machen. Mit Daniel kommen wir dieser Vision auf jeden Fall ein Stück näher.
Das Land ist fruchtbar und für das, was Daniel damit vorhat, nämlich es zu bewirtschaften, brauchen wir einen Investoren.
Natürlich freuen wir uns auch über Spenden, aber dieses Projekt ist etwas Besonderes, etwas Großes, Langfristiges.
Wir freuen uns auf Ihre und Unterstützung.

Daniel, unser Agrarwissenschaftler bei der Besichtigung unseres Farmlandes

Dorcas, eine unserer Medizinstudenten, bei ihrer Famulatur in einem Krankenhaus in Accra.

Auch Dorcas musste wegen des Krieges aus der Ukraine fliehen.
Sie befand sich zu der Zeit im 8. von insgesamt 12. Semestern.
Sie ist dann über Ungarn nach Ghana geflüchtet und macht nun eine Famulatur im Ridge Hospital in Accra.
Wir bedanken uns bei diesem Krankenhaus für die Chance, die sie Dorcas gegeben hat.
Momentan kümmern wir uns darum, dass sie einen Studiumplatz bekommt, um ihr Studium beenden zu können.
Am Ende werden wir mit Dorcas eine Ärztin haben, die in ihrer Heimat den Menschen mit medizinischer Hilfe zur Seite stehen wird.

Lydia, die angehende Autoingeneurin bei ihrem Praktikum.

Wir sind stolz auf Lydia.
Auch in Afrika nehmen Frauen so genannte Männerberufe an. Sie studiert Engineur an der Takoradi Techiker-Universität und will Automechanikerin werden.
Zur Zeit macht sie ein Praktikum bei Japan Motors in Tema, Accra.
Sie macht dabei einen sehr zufriedenen Eindruck 🙂
Wir bedanken uns bei Japan Motors für die Chance, die sie Lydia damit geben.
Im Video sehen wir sie gerade die Scheibenbremse reparieren.

Wir haben es geschafft! Rachel und Daniel auf dem Weg nach Ghana.

Dieses Bild zeigt Rachel und Daniel, unsere frischgebackenen Bachelor in International Economics und Agriculture Science, auf dem Düsseldorfer Flughafen.
Sie werden jetzt zurück nach Ghana gehen und dort in Accra den National Service machen, um dort danach ihre beruflichen Karieren in Afrika zu starten.
Wir sind sehr stolz auf sie und wünschen ihnen weiterhin viel Glück.

Danke an die Max-Ernst-Gesamtschule in Köln.

Am Tag der offenen Tür, an dem die Eltern der zukünftigen I-Dötzchen die Schule besichtigen können, waren Harriet, Rachel und Daniel auch dort, um von der Schule einen Scheck in Höhe von 2000,- EUR überreicht zu bekommen. Dieses Geld ist bei einem Sponsoren-Rennen gesammelt worden, das die Schule jährlich ausrichtet.
Vielen Dank an die Max-Ernst-Gesamtschule, und wir wünschen den neuen Schülern viel Spaß und Erfolg.

Bachelor 2022; trotz des Krieges in der Ukraine.

Unsere Studenten in Kiew, die kurz vor ihrem Abschluss in International Economics und Agriculture Science standen, sind am Anfang des von Russland angeführten Krieges über Polen nach Deutschlang gekommen und konnten bei der Familie Neumann, Mitglieder von African Angel, unterkommen. In dieser Zeit konnten sie online ihr Studium an der Universität in Kiew zu Ende bringen, was man der Ukraine echt hoch anrechnen muss. Trotz des Krieges konnten die Studenten weiter studieren und sogar ihren Bachelor machen!!!
Wir sind sehr froh darüber und stolz auf unsere Kinder, die das alles geschafft haben.
Außerdem haben sie nach dem Bachelor angefangen, Deutsch zu lernen. 🙂
Großen Dank auch an die Familie Neumann, die den Kindern in dieser schwierigen Zeit sehr geholfen haben.

Ein Besuch beim Augenarzt.

Dass African Angel sich natürlich um die Gesundheit seiner Kinder kümmert, ist eine Selbstverständlichkeit. Dazu gehört auch in regelmäßigen Abständen ein Besuch beim Augenarzt. Hier wird die Sehfähig geprüft und die entsprechenden Brillen ausgegeben.
Da es in Teilen Afrikas nicht ganz so läuft, wie man sich das als Westeuropäer vorstellt, muss man, wenn man eine anstädige Behandlung haben möcht, alles cash bezahlen.
Wir haben vor, alle Kinder im Cottage auf eventuelle Augenprobleme untersuchen zu lassen, um früh genug behandeln zu können.
Da kommen außerordentliche finanzielle Aufwendungen auf African Angel zu, für die wir Sie hiermit um eine Extra-Spende bitten möchten.
Wir bedanken uns dafür schon mal im Voraus.

Polizei NRW: unser Freund und Helfer.

Die Polizei NRW LAFP (Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten) in Selm unterstützt African Angel seit Jahren mit Geld- und Sachspenden.
Jetzt kam wieder eine Ladung unterschiedlicher Tickots und Fußballaccessoires für unsere Fußballmanschaften. Auch ein paar Haushaltsgeräte waren dabei.
Wir freuen uns alle sehr darüber und sagen hier noch mal vielen Dank dafür.

Ein Café am Cottage.

Jetzt baut African Angel gerade direkt am Gelände des Cottage ein kleines Gebäude, in dem dann ein Café betrieben werden soll. Da Raphael und Diana gerade ihren Abschluss als Koch und Gastronom gemacht haben, werden sie die ersten sein, die dort arbeiter werden. Dort können dann auch andere Kinder von African Angel, die in der Gastronomie arbeiten möchten, selbstständiges Arbeiten lernen und ein bisschen Taschengeld verdienen.

Das Café ist im Bau, und wir würden uns über eine kleine finanzielle Unterstützung Ihrerseits sehr freuen.

Raphael arbeitet z.Zt. zusammen mit Diana in einem neu eröffneten Restaurant in Accra namens „The Hangout“, dass sehr angesagt ist, um dort erste Erfahrungen als Koch zu sammeln.

Diana und Raphael vor dem Restaurant in Accra, in dem sie gerade als Gastronom und Koch erfahrungen sammeln.

Mit Bambus vor Kühen schützen.

Um sich vor fremden Kühen, die sich auf unser Farmland verirren und unsere Pflanzen essen könnten, zu schützen, haben wir uns zusammen mit unseren Gymnasiasten, die jetzt schon in der Schule Agrar-Wissenschaften lernen und später studieren werden, Bambus besorgt und daraus einen Zaun gebaut.
Auf unserem Farmland haben Maniok, Orangen, Mango, Zitronen und Bananen gepflanzt. Von allem nicht sehr viel, aber soviel, dass wir sehen werden, was davon alles auf unserem Land auch gedeiht.

Rachel im Interview 2019 und 2020 in Kiew, Ukraine.

Von 2018 an studierte Rachel International Economics in Kiew.
Der Krieg in der Ukraine hat das unterbrochen. Aber dazu später mehr.
Hier ein Interview aus dem Jahr 2019 und darunter aus dem Jahr 2020 unter Anderem zu dem Thema „wie kann Wachstum im eigenen Land fördern“.

Eine außergewöhnliche Geschichte; kurz berichtet. Protagonist: Steven

Vor ca. 10 Jahren hat Harriet in Accra auf dem Weg zu einem Termin einen Jungen getroffen, der aus einem Dorf stammt, weit weg von Accra, und ihr an einer Ampel Wasser verkauft hat.
Da der Junge ihr sympathisch war und einen guten Eindruck auf sie machte, fragte sie ihn, warum er um diese Zeit nicht in der Schule sei.
Da erfuhr sie von ihm, dass der Familie das Geld fehle, die Schule zu bezahlen, und dass er deshalb hier auf der Straße Wasser verkaufe.
Das sind natürlich Umstände, die ein Mensch wie Harriet nicht so belassen kann und sie half ihm mit Tat und Geld, das Gymnasium zu besuchen und erfolgreich abzuschließen.
Heute studiert Steven Journalismus auf dem Institute of Journalism in Accra, Ghana.
ZZt. macht er ein Praktikum in einer kleinen Radiostation namens Breezy in seinem Dorf. –
Als Journalist hat Steven mit der Zeit gelernt, Fragen zu stellen. So fragte er eines Tage Harriet, warum sie ihm damals geholfen hat; ob sie ebenfalls mal arm war und man ihr auch geholfen hat.
Die Antwort darauf ist Harriet ihm schuldig geblieben. Warum, hat sie nicht verraten, aber Steve hat ihr gesagt, dass er dran bleiben würde, dies herauszufinden. 🙂

Harriet besucht unsere Studenten in Dakar.

Desmond und Elijah studiernen Management of International Affairs inkl. Kommunikation und Marketing in Dakar, Senegal; und zwar auf französisch.
Wir haben hier schon mal erklärt, dass es für die Ghanaer sehr von Vorteil ist, wenn sie Französisch können, da Ghana von Französisch sprechenden Ländern umgeben ist. Deshalb hat Harriet die Jungs für ihre weitrere Ausbildung in den Senegal geschickt.
Derrick möchte Schumacher werden und wird für die Ausbildung nach Marokko gehen, da wir im Senegal für ihn keinen Ausbildungsplatz gefunden haben.
Harriet war sehr zufrieden mit ihren Jungs: das Apartment war aufgeräumt und sauber. Die Vermieterin konnte nur Gutes über ihre schon seit 2 Jahre dort wohnenden Studenten berichten. Ihre Französischkenntnisse sind sehr gut und ihre Zeugnisse ebenfalls.
Zur Belohnung hat Harriet mit ihnen einen Ausflug zur Insel Ngor gemacht. 🙂

Was ihre Ausbildung angeht, haben die Jungs folgendes geschrieben:
Angesichts der Globalisierung, einem wachsenden Anteil der Schwellenländer in internationalem Handel und Wettbewerb auf internationaler Ebene, müssen Unternehmen wissen, wie sie sich an Umgebungen und Verbraucheranforderungen anpassen können, indem sie ihre Marketing- und Vertriebsansätze neu definieren. Das internationale Unternehmensmanagementprogramm schult daher mit Fachleuten, die in der Lage sind, Projekte in globaler Ebene zu steuern, Trends zu antizipieren und effektiv zur Internationalisierung der Aktivitäten des Unternehmens beizutragen.
Mit anderen Worten, das Programm soll Marketingfachleute mit einer internationalen Vision und mit einem perfekten Englisch ausbilden.

Der Rotary Club Velbert unterstützt African Angel e.V. und spendet zusätzlich 1.500 €

Harriet Bruce-Annan, Trägerin des Bundesverdienstkreuzes, gründete im Jahr 2002 den Verein African Angel e.V. um Kinder in ihrer Heimat Ghana zu unterstützen. Es handelt sich um Kinder aus den Slums von Bukom nahe der Hauptstadt Accra.  

Anfangs ging es in erster Linie darum, Slumkindern eine sichere Unterbringung zu gewährleisten und ihnen die Chance auf eine Schulbildung zu geben.

Unter hohem Eigenengagement sammelte Harriet Bruce-Annan Spenden und arbeitete zusätzlich als Reinigungskraft um möglichst vielen Kindern Hoffnung und Perspektive zu geben. Engagierte Menschen im Verein sowie viele kleine und größere Spenden ermöglichten Erstaunliches.

Mittlerweile betreibt das Projekt African Angel ein kleines Dorf bestehend aus Wohnhäusern, einer Schule, Farmland und Werkstätten. Weitere Details finden Sie auf www.african-angel.de .

Ziel des Engagements ist es, die Kinder aus den Slums zu holen, Ihnen Bildung und Perspektive zu geben und Ihnen die Möglichkeit zu einer Berufsausbildung oder einem Studium zu eröffnen.

„Die Bildungsangebote in Ghana entsprechen oft nicht den Bedürfnissen des Landes“ erklärt Harriet Bruce Annan. So werden Studiengänge angeboten, die kaum Zukunftsperspektiven bieten, Kompetenzen im Handwerk, in der Landwirtschaft und im technischen Bereich werden jedoch kaum vermittelt. Um diesen Mangel zu umgehen, werden Talente gezielt im Ausland ausgebildet bzw. erhalten die Möglichkeit ein Studium zu absolvieren.  

Der Rotary Club Velbert unterstützt dieses bemerkenswerte Projekt seit vielen Jahren. Dies geschieht durch Spenden und die Übernahme einer Patenschaft für einen jungen Menschen. „Unser Patenkind Raphael hält regelmäßig den Kontakt zu unserem Club. So können wir über eine monatliche Spende einen Beitrag leisten und uns über seine Entwicklung freuen“ informiert Jörg Tillmanns, der Präsident des Rotary-Clubs und langjährige Kontaktperson zu Raphael.

Neben diesem langfristigen Engagement gibt es auch immer wieder kurzfristige Herausforderungen. So zerstörte kürzlich ein Starkregen infolge des Klimawandels das Wohngebäude der Jungen auf dem African-Angel-Campus. Dachkonstruktion, Elektroinstallation und vieles mehr mussten erneuert werden.

Zwei potentialstarke Jugendliche, Rachel und Daniel, studieren in Kiew internationale Betriebswirtschaftslehre und Agrarwirtschaft. Zusammen mit Harriet besuchten die beiden heute unseren Club. Hierbei berichteten Sie von ihrem Studium in Kiew, den schockierenden Erlebnissen bei Ausbruch des Krieges und ihrer Flucht von Kiew über Polen nach Deutschland. 

Sie hoffen auf ein baldiges Ende des Krieges und sind emotional an der Seite ihrer Kommilitonen und Lehrkräfte. Besonders bemerkenswert ist, dass trotz des Krieges der Lehrbetrieb per online-Medien aufrechterhalten wird und dass Studenten die Möglichkeit bekommen, auch Prüfungen auf diesem Wege abzulegen.

Die Mitglieder des Rotary-Clubs Velbert haben diese Schilderungen sehr bewegt. Ebenfalls besteht die Überzeugung, mithilfe des Projekts African Angel Hilfe an einer richtigen Stelle zu leisten und Lebenswege junger Menschen positiv beeinflussen zu können.

So wurde eine zusätzliche Spende in Höhe von 1.500 € zugesagt, die kurzfristig auf den Weg gebracht wird und laut Harriet Bruce-Annan einen großen Beitrag leisten wird.

 

(Das Bild zeigt Harriet Bruce-Annan, die Studenten Rachel und Daniel sowie die heute anwesenden Mitglieder des Rotary-Clubs Velbert.)

2. Platz für unsere U10-Fußballer.

Zum Muttertag in Ghana wurde in Accra von der Ashiaman district football association ein kleines U10-Fußballturnier veranstaltet, bei dem unsere Mannschaft den 2. Platz gemacht hat 🙂
Wir freuen uns darüber. Die Jungs aber waren nicht besonders glücklich; sie hätten lieber den 1. Platz gemacht. 😉

Praktikum für Charlotte.

Das ist unsere Charlotte. Sie studiert Elektrotechnik in Accra auf der Technischen Universität.
Da die Universität leider nicht ausreichend Praktikumsplätze für die Studenten anbietet, sollte man sich selber um ein Praktikum kümmern, wenn man eins machen möchte.
Mit Hilfe von African Angel hat Charlotte nun eienen Praktikumsplatz bei einer Elektrofirma gefunden, wo sie nun neben dem Studium die nächsten eineinhalb Jahre ihr Praktikum machen wird. Der Vertrag ist unterschrieben.
In Ghana ist es so, dass man für ein Praktikum bezahlen muss und nicht wie in Deutschland, wo man wenigstens ein kleines Gehalt bekommt.
Charlotte hilft nun beim Aufbau einer neuen Tankstelle in Tamale, im Norden von Ghana.
Auf den Bildern unten sieht man, wie sie die Stromkabel verlegt.

Dorcas im ghanaischen Fernsehen.

Hier ein Bericht vom TV3, einer der Hauptsender in Ghana, der über die ghanaischen Studenten berichtet, die aus Kiew wegen des Krieges fliehen mussten und nun zurück in Ghana sind.
Im Intervew sehen wir unsere Dorcas, die ihrerseits über Rumämien die Ukraine verlassen hat. Sie, als Medizinstudentin, macht jetzt gerade eine Famulatur in einem Krankenhaus in Accra und wird dann danach im Ausland ihr Studium beenden.
Danach wird sie wieder in Ghana als Ärztin arbeiten.
Wir sind sehr stolz. 🙂

Der erste Brunnen auf unserem Farmland entsteht; 100 Meter tief!

Für unser Farmland brauchen wir natürlich auch Wasser.
Da es in Ghana eine Regen- und eine Trockenzeit gibt, wir aber das ganze Jahr über auf unserem Land Ackerbau betreiben wollen, werden wir dort Brunnen errichten.
Das ist nicht normal in Ghana. In Ghana pflanzen die meisten Bauern nur in der Regenzeit, da sie über keine Brunnen verfügen, was dazu führt, dass sie viel weniger anbauen als es möglich wäre. Das Land in Ghana ist sehr fruchtbar. Es wäre Verschwendung, es in der Trockenzeit brachliegen zu lassen.
Um zu schauen, wo auf bzw. unter unserem Farmland Grundwasser zu finden ist, hat die Firma, die die Brunnen anlegt und dafür Probebohrungen machen muss, dafür tatsächlich einen Wünschelrutengänger angestellt. Dieser findet die Stellen, an denen sich am meisten Wasser befindet.
Dort haben sie dann ihre Bohrer angesetzt und Wasser gefunden, und dies in der Trockenzeit. So können wir in Zukunft sicher sein, dass wir immer genügend Wasser aus dem Brunnen schöpfen bzw. pumpen können.
Wir haben vor, auf unserem Farmland noch weitere 11 Brunnen zu installieren, um das ganze Land bewässern und damit Ackerbau betreiben zu können.
Wir werden diesen ersten Brunnen „Kleiner Prinz“ nennen, denn das war der Wunsch einer älteren Dame, die als erste für dieses Projekt „Brunnen für unser Farmland“ gespendet hat.
Für alle unsere Spender für dieses Projekt sind wir sehr dankbar.
Wie gesagt, es kommen noch weitere hinzu. Des Weiteren werden Generatoren gebraucht, die das Wasser an die Oberfläche pumpen werden und Wassertanks, die das Wasser aufbewahren.
Natürlich brauchen wir auch dafür weitere Spenden, um die wir Sie, liebe Freunde, hiermit bitten möchten 🙂
Das Ganze geschieht nicht nur für African Angel und deren Kinder. Es geht auch darum, in Ghana ein Zeichen zu setzen und den kommenden Generationen zu zeigen, dass ein afrikanisches Land auch Ackerbau betreiben kann; nicht nur im Kleinen, sondern auch im größeren bzw. großen Stil. Ghana und seine Einwohner müssen erkennen, dass sie etwas machen können aus ihrem Land. Ein Land, das sehr fruchtbares Land besitzt. Sie müssen es nur nutzen. – Die Ghanaer müssen erkennen, dass es sich lohnt, in ihrem Land zu leben; dass sie es nicht nötig haben, Grundstoffe, wie Mais und Maniok, eine Art von Kartoffel, die ausgesprochen gesund ist und sehr einfach in Ghana angebaut werden könnte, und außerdem neben dem Mais zu den Grundnahrungsmitteln der Ghanaer gehört, zu importieren!
Wir hoffen auch auf die Hilfe einiger unserer Kinder, die im Moment Agrarwissenschaften studieren und ihr Studium bald abgeschlossen haben werden. Sie können ihr Wissen einsetzen und weitergeben.

Taschen-Projekt Köln/Accra.

Das Projekt wurde entwickelt und durchgeführt durch die Max-Ernst-Gesamtschule und unterstützt African Angel e.V..

Werden Sie Teil dieses magischen Projekts und erwerben Sie Taschen von MaxTrade oder genießen Sie einfach das Video.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an: MaxTrade Email: madebyteens.meg@yahoo.com

Noch mehr bei Instagram unter madebyteens.meg

Das Projekt wurde unterstützt mit freundlicher Unterstützung der Stadt Köln.

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